preisgeben, ohne zugleich die Welt preiszugeben, die meineVorstellung ist? Meine Vorstellung, mein Erlebnis, meinTraum, mein Schmerz? Nicht von euch ist die Rede, garniemals, seid des nun getröstet, sondern von mir, von mir ...
— Lest dies! Merkt dies! Es ist ein Sendschreiben,ein kleines Manifest. Fragt nicht immer: Wer soll es sein?Noch immer male ich Männerchen, bestehend aus Um-rissen, und gar niemanden stellen sie vor, wenn nicht michselber. Sagt nicht immer: Das bin ich, das ist jener. Essind nur Äußerungen des Künstlers gelegentlich eurer.Stört nicht mit Klatsch und Schmähung seine Freiheit, dieallein ihn befähigt, zu tun, was ihr liebt und lobt, undohne die er ein unnützer Knecht wäre.
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