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Erika : Düsseldorfer Malkasten-Tragödie in fünf Aufzügen
Entstehung
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Und wie vom FrühlingssouuenlichtStrahlt's von ihr aus so lind, so warm,

Man glaubt, sie ging zum Tode nicht,

Sie ging in des Geliebten Arm;

Selbst die Verzeihung blüht am Pfad,

Den sie beim Todesgang betrat. (Umspringend.)

Da kniet sie hin da hebt sich schon das Schwert mit

Macht

(einen Schrei ausstoßend und znsammensinkend)

Es ist Vollbracht! (Ein Trompelenstüb.)

-Lin LZürgcr.

Welch' ein Geschwader sprengt uns nahVon Kaisers Sthlachtpanier umweht?

Lin Anderer.

Ha seht es ist der Kaiser seht,

Schon steigt er ab schon ist er da!

(Noch ein Trompetenstoß.)

Sechster Auftritt.

Kaiser mit Gefolge erscheint.

Agiler.

O, Luft des Vaterlands, dich athm' ich wiederUnd doppelt froh, weil um mein SchlachtpanierVictoria schlang des grünen Lorbeers Zier.

(Er sieht sich um.)

Doch Volk, was blickst du scheu zur Erde nieder?

Und dort ein Blutgerüst? nein ruf ich nein!

Der Heimkehr erstes Wort sollGnade" sein!

Was auch die Schuld wer auch der Schuld'ge immer(auf sein Schwert schlagend)

Des Baiers Armada schlug dies Schwert in TrümmerSein erster Dienst in meinem eig'nen LandSei Abwehr eines Schwerts in Henkers Hand!

Stimmen ans dem A>M.

Zu spät!