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Da schaut, wie's paßt,
Grad' wie zum Baum ein abgehau'ner Ast —
Und, wie das Ohr, paßt zu ihm auch sein Kind;
Denn, wo die Väter Straßenräuber sind —
Wen wundert da der Töchter Wandel,
Wenn sie mit ihrer Schönheit treiben Handel!
Kaiser.
Ha — Weib — daß Du ein Weib — daß Du mein
Weib —
Das schützt allein noch Deinen LeibNach solchem Wort! (Gemurmel unter den Nebligen.)
Doch Ihr da — schweigt!
Euer Leib hat keinen Freipaß aufzuweisen,
Der ihn beschützt vor diesem spitzen Eisen —
Bin ich noch Kaiser? Bin ich's nicht vielleicht?
Kaiserin.
Vor Eurer Kaiserlichen Macht,
Kein Unterthan zu sprechen wagt,
Doch jeder Zug auf jedem Angesicht
Ein Richter ist's, der Euch das Urtheil spricht!
Kaiser.
Nun denn — weg mit dem kaiserlichen Zeichen —
Ich will, als Ritter, nur Euch Rittern gleichen;
Wer wagt's, durch Blick und Wort zu tasten anDen Ruf der Dame, die mein Herz beseelt,
Der Dame, deren Farben ich gewählt?
Ich werde Rede steh'n dem Rittersmann!
. (Er wirft seinen Handschuh hin.)
Hier liegt mein Handschuh. Wer von Euch so kühn.
Der werfe seinen Handschuh zu ihm hin!
Was zaudert Ihr? Nicht Kaisers Majestät —
Ritter Arnoldus in den Schranken steht —
Wer wagt's?
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