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Erika : Düsseldorfer Malkasten-Tragödie in fünf Aufzügen
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Ärßer Mörder.

Dein Leben Du, der Kaiser war.

Kaiser (ihn niederstab-nd).

Hier ist's nimm's hin in blank und baar!

(Wildes Handgemenge, in dem noch einer der Mörder fällt.)

-Lrika.

Er liebt mich und der Feind ist da

Jetzt sei Schwertlilie, Erika!

(Sie nimmt das Schwert eines Gefallenen und will auf dieMörder losstürzen.)

Kaiser (Erika zurückdrängend).

Zurück Herzlieb! nachher zu Zwei'nIm Kuß selband! im Kampf allein!

(Mit erhobenem Schwert zu den Mördern.)

Wen lüstet's noch? Der Preis ist hochZehntausend Kronen! Holt sie doch!

Dritter LiMörder (für stM.

Die eig'ne Haut gilt doch noch mehr

Ich komm' so bald nicht wieder her.

^Vierter ^Mörder (sich di- Gu-d-rDen Teufel hätt' ich das gewußt!

Ärmster (äWörder (-b-ns°).

Mir ist vergangen auch die Lust.

(Die Mörder entfliehen.)

Siebenter Austritt.

Kaiser und Erika.

Aaiser

(Erika umschlingend und zum Fenster führend).

Wie sternenklar das Himmelszelt! ,

c-Lrika.

Wie düftevoll die Haide!

Kaiser.

Wie schön die ganze weite Welt!

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