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Erika : Düsseldorfer Malkasten-Tragödie in fünf Aufzügen
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Mr?og von Kchwaben.

Sie hätt' an mir doch Täuschung nur und Aerger;

Denn ich mit meinem Zipperlein,

Ich würd' ein herzlich schlechter Eh'mann seinKommt Wüschtenberger!

(Herzog von Schwaben mit seinen Rittern ab.)

-Lin schwäbischer

(der bisher mit einer der weißgekleideten Jungfrauen geschäkert).

Süß Lieb am Neckar Hab' ich eine Burg

Ich schwenk' Dich auf mein Roß wir brennen durch!Jungfrau.

Den alten Vater wird's zu Tode grämen

Doch sagt' ich nein Ihr könntet's übel nehmen.

(Beide ab.)

Kaiser (in die Scene sehend).

Tort läßt auch Hessens Landgraf sitzen auf,

Auch Braunschweigs Reiter jagen von der Höhe

Alles entfleucht in Hellem, lichtem Haus'

Wie vor des Waldes Brand die Hirsch' und Rehe.

Wo nur ein ledig Rößlein steht,

Ein Reitersmann sogleich im Bügel

Und spornstreichs mit verhängtem ZügelWie Spreue vor dem Wind verweht.

(Er schlägt auf seine Brust.)

Kann dies derselbe Mann noch sein,

Vor dem gekniet dies selbe Volk in selber Stunde?Entströmet jetzt ein Pesthauch meinem Munde?

Bin ich allein?

(Er sieht sich um; die Bürger von Augsburg gewahrend.)»Ha Augsburgs Stadt, die treue, alte, gute,

Hält an mir fest mit ihrem Lebensblute.

LZürgcrmeißer.

Ich bitte sehr uns nicht zu mißverstehst

Gar große Contos zwischen uns noch gehst,

Allein von Eurem letzten RömerzugZehntausend Gulden noch in unserm Buch,

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