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Eitler Kun).
's thut nicht mehr Noth, Du gute Erika —
Der Kaiser denkt nicht mehr, mich aufzuhängen;
Denn eig'ne Sorge steht ihm allzunah.
cLin bäurischer ^Ritter
(zu der ersten Jungfrau, mit der er bereits lange geschäkert).
Zu schön bist Du für einen städt'schen Tropf,
Mit diesem Schelmenaug' und diesem Grübchen,
Komm' mit — ich nehm' Dich auf den SattelknopfUnd mache Dich zu eines Ritters Liebchen.
(Er umschlingt mit seinem Mantel das Mädchen.)
-Ärste Jungfrau a-if-).
Ihr braucht Gewalt? Herr Ritter — unerhört!
's war' eine ja der allergrößten Sünden —
Auch ist's unpassend, zwei auf einem Pferd —
Witter.
Im Sattel erst — dann wird sich Alles finden.
(Sie läßt sich, nur geringen Widerstand leistend, vom Ritter weg-sühren.)
Ker?og von Schwaben cg-ht °„f de» Kager l»s).
Kaiser.
Herzog von Schwaben — was ist Eu'r Begehr?
Kerzog von Schwaben.
Des Baiern Aufbruch, Kaiserlicher Herr,
Ist ein durchaus unwürdiges Betragen.
Dem Kaiser seine Dienste aufzusagen
Gleich bei der ersten schlimmen Conjunctur
Aus Selbstsucht! — 's geht mir gegen die Natur!
Kaiser
(dem Herzog auf die Schulter klopfend).
Ha — wie mich freut solch' Mann'swort treu und bieder!Daran erkenn' ich meine Schwaben wieder!
Kerrog von Schwaben.
Jawohl — ich bleib' Euch im Principe treu —
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