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Teufel.
Na, wegaewischt von seiner Stirn die Sorg' —
Des Türken Kind hat Augen wie Gazellen,
Ein Graf hat immer Glück in Lieb' und BorgUnd junge Brunst lernt schnell das Vaterprellen.
Bring gleich den Weinkrug dem gefangnen Mann,
Den Kopf des Scheich's gilt's duselnd zu berücken.Denn leicht empfänglich, trotz dem Alkoran,
Ist auch 'ne Türkenkehle guten Schlücken.
Sodann zeug' eilig hin gen Joppe's Küst',
Ein schnelles Schifflein rüste aus im Hafen,
Denn schleun'ge Hochzeitsreise rathsam ist,
Eh' Schwiegervater noch den Rausch verschlafen.
Christian tganz gerührt).
Hört, ich Hab' wohl 'ne Ahnung, wer Ihr seid,
Und schlimm ist oft, sich mit Euch einzulassen,
Doch glaub' ich, Unrecht thun Euch doch die Leut',
In so gar schlimmen Leumund Euch zu fassen.
Im Herzen seid Ihr, glaub' ich, nicht so schlecht,Vielleicht hat schlechter Umgang Euch verdorben,
Da ist denn das Gefühl für Pflicht und Recht,
Wie das zu gehn pflegt, immer mehr erstorben.
Ich glaub', ein einz'ger wackerer EntschlußDer könnt' Euch gleich auf bess're Wege bringen,Könnt' lustig leben ja, im Ueberfluß,
Ihr seid ja reich, und flott den Becher schwingen.
Doch wozu nützt denn all' der and're Kram,
Wozu auf solch' verboi'nes Zeug sich steifen,
Ich glaub', seid Ihr mal erst Halbwege zahm,
Ihr könnt' dann selbst Euch selbst nicht mehr begreifeiAm besten wäsis, Ihr nähmt ein braves Weib,
Und hörtet auf Eu'r stänkernd Weltdurchwandern —Denn wer zu Haus hat Glück und Zeitvertreib,
Der gönnt zumeist auch Glück und Ruh' den Andern.Und nun adjes, ich dank' Euch heut' am Tag,
Das sag' ich frei heraus und ohne Schwanken,
Und was ich Euch gesagt, denkt drüber nach,
Ihr werdet's mir vielleicht in Zukunft danken!
(Christian ab.)