physikers und des Psychologen, daß die Geberin allesGegebenen die Seele ist, - dies Geheimnis wird leicht,spielhaft, künstlerisch, heiter, ja spiegelfechterisch undeulenspiegelhaft in Joseph 5 es offenbart in ihm seineinfantile Natur... Und dieses Wort läßt uns zu un-serer Beruhigung gewahr werden, wie wenig wir unsbei scheinbar so großen Ausbeugungen von unseremGegenstände, dem Gegenstände unserer festlichen Hul-digung entfernt - wie wenig wir aufgehört haben, zuseinen Ehren zu reden.
Infantilismus, auf deutsch: rückständige Kinderei- welch eine Rolle spielt dies echt psychoanalytischeElement im Leben von uns allen, einen wie starkenAnteil hat es an der Lebensgestaltung der Menschen,und zwar gerade und vornehmlich in der Form dermythischen Identifikation, des Nachlebens, des In-Spuren-Gehens! Die Vaterbindung,Vaternachahmung,das Vaterspiel und seine Übertragungen auf Vater-ersatzbilder höherer und geistiger Art — wie bestim-mend, wie prägend und bildend wirken diese Infan-tilismen auf das individuelle Leben ein! Ich sage:„bildend“; denn die lustigste, freudigste Bestimmungdessen, was man Bildung nennt, ist mir allen Ernstesdiese Formung und Prägung durch das Bewunderteund Geliebte, durch die kindliche Identifikation miteinem aus innerster Sympathie gewählten Vaterbilde.Der Künstler zumal, dieser eigentlich verspielte undleidenschaftlich kindische Mensch, weiß ein Lied zu
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