Das XXVI Capitel124Das XXVI Capitel.Wie GOtt so genau und gestrenkfordere die Erneuerung so wol vonunserm inwendigen / als auch von un-serm aͤussern / nach seinem Eben-bilde und Willen.Ich wil unauffhörlich trachten inwendigerneuert zu werden vor dem Agesicht des HErrn / der all in-Inwendiges/ und den tieffsten Grund in-ner Meynung / in seinem gerechtesten undunvermeidlichem Gericht / ansiehet /selbst in allem dem / was mich zeucht odebewegt; nemlich / ob ich auch im Grundeung.es mit etwas halte / oder eine Nei-hat.etwas habe / wovor er keine NeigungMassen er gantz genau erfordertGleichförmigkeit meines gantzen inwen-gen (Menschen) nach seinem Ebenbilldenund meines aussern [Menschen] nachWandel / den Er im Fleisch [hier auffden) geführet hat: damit Er nicht nurnen Theil / sondern mich gantz und ungetheilt Ihm zu eigen erwerben mögte.Dann Er hat mich gemacht / und gantzwit
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Thomae à Kempis Bücher Von der Nachfolge Jesu Christi : Auffs neue, nach einer der allerältesten Handschrifften, treulich übersetzet, und an statt des Vierten Buchs vermehret mit denen Göttlichen Hertzens-Gesprächen des Gottseligen Gerlachs, insgemein genandt der andere Thomas à Kempis, nun erstlich verteutschet ...
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