Druckschrift 
Wälsungenblut
Entstehung
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Als Privatdruck des Phantasus * Verlags wurde Thomas MannsWälsungenblut mit Steindrucken von Th. Th. Heine im Auttrag von Dr. G. M. Richter in der Offizin Dr. C. Wolf &. Sohnzu München 1921 gedruckt. Die einmalige Auflage beträgt 530numerierte und signierte Exemplare. Die Nummern IXXXwurden von Frieda Thiersch in München mit der Hand inLeder gebunden. Dieser Vorzugsausgabe ist eine Mappe mitSonderdrucken der Lithographien auf echtem Chinapapierbeigegeben. Die Nummern 1500 wurden in der WerkstattCarl HerkomersMünchen gebunden, und zwar 130 in Satfian, 31100 in Antikkalbspergament, 101200 in Halb*leder, 201300 in Halbpergament, 301500 in Pappbandmit Umschlagzeichnung von Th. Th. Heine.

Dies Exemplar trägt die Nummer