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Wälsungenblut
Entstehung
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gute, bekömmliche Sachen. Die Suppe kam. EineWinde, die ins Büfett mündete, trug sie geräusch*los aus der Küche herab, und die Diener reichtensie um den Tisch, gebückt, mit konzentrierterMiene, in einer Art Leidenschaft des Dienens.Es waren winzige Täßchen aus zartestem durch*schimmerndem Porzellan. Die weißlichen Mark*klümpchen schwammen in dem heißen, gold*gelben Saft.

Herr Aarenhold fand sich durch die Erwärmungangeregt, ein wenig Luft aufzubringen. Mit be*hutsamen Fingern führte er die Serviette zumMunde und suchte nach einer Ausdrucksmög*lichkeit für das, was ihm den Geist bewegte.Nehmen Sie noch einTäßchen, Beckerath, sagteer.Das nährt. Wer arbeitet, hat das Recht, sichzu pflegen und zwar mit Genuß... Essen Sieeigentlich gern? Essen Sie mit Vergnügen? Wonicht, desto schlimmer für Sie. Mir ist jede Mahl*zeit ein kleines Fest. Jemand hat gesagt, das Lebensei doch schön, da es so eingerichtet sei, daß mantäglich viermal essen könne. Er ist mein Mann.Aber um diese Einrichtung würdigen zu können,dazu gehört eine gewisse Jugendlichkeit und

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