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Wälsungenblut
Entstehung
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nur aus Freude am guten Wort, so daß es pedan*tisch gewesen wäre, ihnen gram zu sein. Sie ließenseine arme Antwort gelten, als fänden sie, daß sieihm angemessen sei und daß seine Art die Wehrdes Witzes nicht nötig habe. Man ging zu Tische,voran Herr Aarenhold, der Herrn von Beckerathzeigen wollte, daß er Hunger habe.

Sie setzten sich, sie entfalteten die steifen Ser*vietten. In dem ungeheuren, mit Teppichen be*legten und rings mit einer Boiserie aus dem acht*zehnten Jahrhundert bekleideten Speisesaal, vondessen Decke drei elektrische Lüstres hingen,verlor sich der Familientisch mit den sieben Per*sonen. Er war an das große, bis zum Boden rei*chende Fenster gerückt, zu dessen Füßen, hinterniedrigem Gitter, der zierliche Silberstrahl einesSpringbrunnens tänzelte und das einen weitenBlick über den noch winterlichen Garten bot.Gobelins mit Schäfer*Idyllen, die wie die Täfe*lung vor Zeiten ein französisches Schloß ge*schmückt hatten, bedeckten den oberen Teil derWände. Man saß tief am Tische, auf Stühlen,deren breite und nachgiebige Polster mit Gobe*lins bespannt waren. Auf dem starken, blitzend

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