Vor=Rede des übersetzers.und Ruhe des Gemüts zu gelangen. Der-halben damit ich / eben indem ich diesesschreibe / und die beklägliche Versäumungdieser schönen übung in andern erkenne /mich nicht abermal selbst vergesse / und ebenso thöricht zu Werck gehe, so wende ich michzu meiner eigenen Scelen / und wil mirselbst noch einige Erinnerungen geben /wie ich mit dem HErrn künfftig hin / durchseinen Beystand / zu wandeln verlange;indessen würde mirs lieb seyn / wann auchein jeder Leser sie also ansähe und gebrauchte /als wann sie ihm vor seine Person alleinangiengen / wobey es uns allen gewißlichwol gehen würde.II.17. Wolan dann / O meine Seele!(und du / der du dieses liefest) sage auffewig gute Nacht allen Eitelkeiten dieserWelt / die über ein weniges wie ein Traumverschwinden.Alles was dir die Welt anbieten kan /ist nicht werth einen einigen Anblick dei-ner Augen.Was hat jener reiche Mann nun vonaller seiner Pracht und Lust? Und waswürde
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Thomae à Kempis Bücher Von der Nachfolge Jesu Christi : Auffs neue, nach einer der allerältesten Handschrifften, treulich übersetzet, und an statt des Vierten Buchs vermehret mit denen Göttlichen Hertzens-Gesprächen des Gottseligen Gerlachs, insgemein genandt der andere Thomas à Kempis, nun erstlich verteutschet ...
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