den er ja als seinen persönlichen Feind undKonkurrenten betrachtet. Es sei nebenbei be-merkt, dass seine Versessenheit darauf, sich be-ständig mit Roosevelt zu vergleichen und sichan ihm zu messen (als ob ein hergelaufenerAbenteurer, wie er, mit einem echten, um dieZukunft der Menschheit wirklich bemühtenStaatsmann wie Roosevelt überhaupt in Ver-gleich gestellt werden könnte), ein so albernerwie widerlicher Anblick ist. Der Satz seinesGeredes aber, den ich meine, ist folgender: “Esgeht uns nichts an,” sagte er, “in welcher Artvon Welt der Präsident der Vereinigten Staa-ten zu leben wünscht. Aber wenn er beabsich-tigt, Deutschland oder Europa nach seinenWünschen neu zu ordnen, wenn er hier eineuns fremde und verabscheuenswürdige Weltschaffen will, so können wir ihm nur ver-sichern—.” Nun, es ist klar, was er versichert.Was man sich fragt, ist nur, wieso und warumdie Güter, die Präsident Roosevelt als Zieledieses von Hitler entfesselten Krieges bezeich-net hat, dem deutschen Volk und gar allenEuropäern fremd und verabscheuenswürdig.sein sollen.
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