Aber nicht so meint es der Mensch, dem eingrosses, zu Würde und Ansehen im Reich derFreiheit berufenes Volk noch immer erlaubt,sich seinen Führer zu nennen. In seiner letztenRede—es könnte wirklich sein, dass es schoneine seiner letzten gewesen wäre—in seiner letz-ten Rede—wenn man so etwas eine Rede nen-nen kann—, gehalten zum sogenannten Helden-Gedenktag im Berliner Zeughaus, hat er zwarvon den “langen, gesegneten Friedensjahren”gesprochen, “die diesem Kampfe folgen wer-den,” ohne hinzuzufügen, wie ein Friede aus-sehen würde, der von ihm gesegnet wäre, undohne in seinem armen, blutrünstigen Hirn zubedenken, dass bei dem Zustand, in dem erEuropa zurücklassen wird, dem Generationen-mord, den er angerichtet, noch lange von kei-nem gesegneten Frieden wird gesprochen wer-den können. Aber die fundamentale Sonderartdes deutschen Volkes, die Unvereinbarkeitseiner Ideen und Wünsche mit den natürlich-sten Wünschen und Hoffnungen der übrigenMenschheit hat er wieder einmal bellend be-tont: dort nämlich, wo er von den VereinigtenStaaten und dem Präsidenten Roosevelt sprach,
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