Bibliothek zusammensetzte, ich denke entscheidenderEindrücke, bildender, stärkender, begeisternder,die ste mir vermittelte. Die deutschen Roman-tiker Hoffmann, Eichendorff, klrnim; Tolstoismoralistische chiesenkraft; die formvolle Melan-cholie Turgenfeffs; die skandinavischen Familien-romane, mit deren Lektüre ich mich auf daseigene Iugendwerk vorbereitete; die raffinierteExaktheit der öoncourts, deren öcheinleichtigkeitdazu verlocken mochte, es ebenfalls mit einem! lkoman zu versuchen: dies alles und anderes2 wirkte auf den fugendlichen öinn zuerst in dieseröestalk. Was Wunder, wenn ich ste liebte in des> Wortes vollster und zärtlichster Bedeutung, wennk der sinnliche Begriff des Buches, des literarischen^ Werkes für mich beinah zusammenfiel mit der^ Vorstellung dieser Hefte, und wenn es mein'' Traum war, ein Erzeugnis meines eigenen 6ei-stes nach ihrer Art gedruckt vor mir zu sehen?H Was Wunder nun heute, wenn es mich glücklich
§ macht, danken zu können und, indem ich von mir
! spreche, zugleich auch für all die Zahllosen das
E Wort zu führen, die dem Werke Philipp und
Hans Heinrich Mclams Ähnliches schuldig ge-worden sind?
Leit der Zeit, von der ich sprach, ist viel Was-ser ins Meer geflossen. Mcht nur Philipp der
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