Humoristica ihm immer entlockten. Denn mir schien, dass erdie Gelegenheit wahrnahm, über meine und Helenens Ergriffen-heit und über die Herrlichkeit der Naturerscheinung selbergleich mit zu lachen.
Des J&ssrtergartens über dem Städtchen, zu dem unsere Freun-de jeden Morgen mit ihren Mappen hinaufstiegen, um an getrenn-ten Plätzen zu arbeiten, gedachte ich schon. Sie hatten beiden Mönchen um die Erlaubnis nachgesucht, sich dort aufzuhal-ten, und milde war sie ihnen gewährt worden. Auch wir be-gleiteten sie öfters in den würzig duftenden Schatten desgärtnerisch wenig geordneten, von bröckelnder Mauer einge-fassten Areals hinauf, um sie an Ort und Stelle diskret ihrenBeschäftigungen zu überlassen und, unsichtbar ihnen beiden,die selber einander unsichtbar waren, isoliert von Oleander-,Lorbeer- und Ginstergesträuch, auf eigene Hand den wachsendheissen Vormittag zu verbringen: Helene mit ihrer Häkelarbeitund ich, indem ich, befriedigt und gespannt von dem Bewusst-sein, dass Adrian nahebei die Komposition seiner Oper vorwärtstrieb, in einem Buche las.
Auf dem recht verstimmten Tafelklavier im Wohnsaal der Freunde spielte er uns einmal während 'unseres Aufenthalts - lei-der nur einmal - aus den vollendeten und meist auch schonfür ein ausgesuchtes Orchester instrumentierten Teilen der"angenehmen, launischen Komödie, 1 Verlorene Liebesmüh* genannt"wie das Stück im Jahre 1598 geheissen hatte, charakteristi-sche Stellen und ein paar geschlossene Szenenzusammenhängevor: den ersten Akt, einschliesslich des Auftritts in Arma-dos Hause, und mehreres Spätere, das er stückweise antizi-piert hatte: besonders die Monologe Birons, auf die er esvon jeher besonders abgesehen hatte, - denjenigen in Versensowohl, am Ende des 3. Aufzugs, wie auch den rhythmisch unge-bundenen im vierten - they have pitch*d a toil, I am toilingin a pitch, pitch, that defiles -, der in seiner immer im
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