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Da sagte sie ihm, die schoenen, mageren Haende zuweilen aufdem Kissen ringend, zuweilen stockend, zuweilen die Fluesterstim-me von Schluchzen erstickt, all-alles ein, die ganze extreme Ge-schichte, wie ich sie euch erzaehlt habe, mit Ausnahme der zwei-mal siebzehn Jahre auf der Normannischen Insel und auf dem Stein,die ihrem Wissen fehlten* Von ihrem suessen Bruder raunte sieund wie nur sie beide an Feinheit einander fuer ebenbuertig er-achtet, von Grimalds Rittertum, und wie, da er starr lag, umden Turm die Kaeuzlein so aengstlich geschrieen und Hanegiff,der Treue, zur Decke geheult, sie aber es dennoch getan haetten,moerderisch, in blutiger Ebenbuertigkeitswonne. Wie sie esfortgetrieben haetten und der Schwester Leib mit einem Bruder-kinde graesslich gesegnet gewesen sei. Von Herrn Eisengrein undder harten Gutmuetigkeit seiner Verfuegungen. Von Wiligis * Ab-gang und zartem Verderben. Von ihrer Niederkunft auf dem Wasser-schloss unter Frau Eisengreins Haenden und wie man ihr das schoeneKnaeblein genommen und es im Toennlein verschlossen haette, so-dass sie kaum Zeit gehabt habe, es doch ein wenig auszustattenzur Fahrt auf den Uenden: mit der Tafel, worauf seine Bewandtnis-se standen, Broten voll Gold und einigen guten Stoffen aus Mor-genland. Von den sieben Schwertern sprach sie, die ihr Herzdurchdrungen, und von ihrem Zerwuerfnis mit Gott, dem sie nunkein Weib mehr habe sein wollen, ueberhaupt keines mehr, sodasssie alle Freier verschmaeht und so das Land ins Elend gebrachthabe. Auch ihren alten Traum beichtete sie: wie ihr getraeumthatte, sie gebaere einen Drachen, der ihr den Mutterschoss zer-riss und dann davonflog, aber nur, um wiederzukehren und sichzurueckzudraengen in ihren Schoss. Und so war es geschehen*
Denn ploetzlich sei das Kind ein Mann gewesen oder doch ein rit-
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