Nicht mehr war da, als von Weitem, von unten zu erspaehengewesen - Leere im kahlen Geviert, das sie mit solchen Muehenerreicht. Verwirrende Enttaeuschung, beschaemend und von Grames-tiefe wandelte sie an. Hatten Verkuendigung und Weisung, die siegleicherweise empfangen, sie beide betrogen und genasfuehrt?Konnte des Lammes Rede, bewaehrt bis zu diesem Punkt, zum Schlussund am Ziel sich als Luege erweisen? Unwillkuerlich ergriffenProbus und Liberius sich an den Haenden und drueckten sie ein-ander.
Das taten sie, bevor sie,, zugleich mit dem Fischer, von derMitte der Platte weg gegen ihren Rand ein Ding, ein Wesen, einelebende Creatur, wenig groesser als ein Igel, sich hinbewegensahen, auf allen Vieren j etzt, dann sich aufrichtend, dann wiederauf die vorderen Gliedmassen sich niederlassend. Sein Lauf warwie Flucht, doch gab es, wohin er sich richtete, kein Versteck.Ein Gegenstand lag dort allerdings an der Kante, von Rost ueber-zogen und halb zerstoert, den fasste der Fischer ins Auge.
‘'Das Beineisenl" rief er. Von den Lippen der Freunde aberkam es gepresst:
"Das Geschoepfl"
Die Haende, an denen sie sich hielten, zitterten. Mit denanderen bekreuzigten sie sich.
"Ist Euch", fragte Liberius den Fischer, "diese enteilende
Creatur ihrer Art nach bekannt?"
*
"Nein, Herr", antwortete jener. "Ich sehe ihresgleichenzum ersten Mal. Es war kein solches Geschoepf auf dem Stein,als ich den Heiligen brachte."
"Und was meinte", wollte da Probus wissen, "der Ruf, dendu tatest, das Geraet dort betreffend?"
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