der, trueb gesinnt, die Leiter trug, auch eine Spitzhacke undeiniges Strickwerk* Der roemische Knecht aber musste zum Kopf-schuetteln des Fischers das weisse Maultier am Zaume mit hinfueh-ren, um am Stege damit auf sie zu warten. Etwas Mundvorrat, Brotund Wein, trug er auch, und wuerdige Kleider fuer Einen, der ihrerbeduerfen wuerde, lagen auf des Maulschimmels Ruecken. Diese so-wohl wie Trunk und Imbiss wurden mit den Gerasten im Boot ver-sorgt* Liberius aber fuehrte mit fromm herabhaengendem Mundwinkelden Schluessel.
So ruderte sie der Fischer, schwer seufzend zuweilen, hinausauf den stillen Wassern, - eine Stunde? Gar zwei? Sie achtetenes kaum. Sie spaehten aus nach dem Fels, den ihnen das Lamm ver-kuendet, und der denn endlich in leerer Weite erschien, grau-roet-lich und kahl, ein kegelfoermiges Riff, recht hoch, - "Repha”,wie der geistliche Herr mit Andacht murmelte, "Petra”, wie er mitgefalteten Haenden hinzufuegte. Probus aber sagte, als sie naheherangekommen:
"Noch sehe ich nichts und niemanden droben auf dem Stein.“
Er betonte das "Noch”, und dennoch strafte ihn sein Freundmit strengem “Sei du gewaertig!“
“Ich bin es”, antwortete der Anicier* “Aber noch zeichnetsich mir keine Huette, oder irgend ein Obdach sonst, noch dieGestalt eines Menschen dort oben ab*”
“Womit lind wovon“, sprach der Fischer trostlos in seinenBart, “sollte sich der da wohl ein Obdach gebaut haben!”
Liberius ueberhoerte es* "Verstaerkt”, so gebot er,
“Euere Ruderschlaege! Legt an am Fels, dass wir ihn ohne Saeumenerklimmen!“
“Ja, ihn erklimmen!“ wiederholte sein Freund mit Nachdruck,
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