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kraenklich schwindendem Mond, oder geschnitten sichelfoermigem,oder leuchtend und voll in der Flut sich spiegelndem, Kuehlungbrachte der Natur und dem verkleinerten Manneswesen, das mehrund mehr eins mit ihr wurde.
Darnach, so kuerzten sich wieder die Tage, Herbstnebelbrauten, und von da an, wo der Mann hier war ausgesetzt worden,hatte ein Jahr sich gerundet. EinesJ sagt Ihr. Aber siebzehn,sagst du, habe er da verlebt. Ja, das sage ich. Doch so gross,wie Ihr denkt, ist der Unterschied nicht, und ist eines erst um-gelaufen, so laufen die andern so hinterdrein, ohne dass esihnen und dem Manneswesen, das obdachlos in ihnen lebt, gar vielausmachte. Erstens muss man von ihrer Masse, als erfahrene Zeitgenommen, ein gutes Vierteil abziehen; denn die Winter verbrachtedas buessende Wesen in zeitlosem Murmelschlaf und kroch waehrend-dessen auch nicht zur Atzung, da sein stoffliches Leben bis zum
Stillstand gemindert war, ehe es sich bei steigendem Sonnenbogen
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wieder zum Wechsel loeste* Zweitens aber will Zeit, wenn sienichts weiter ist, als das, und keinen Gegenstand hat, als denWandel der Jahreszeiten und die Mienen des Wetters, keinen Ge-halt an Ereignissen, der sie ueberhaupt erst zur Zeit macht, -Zeit, sage ich, will dann wenig besagen; sie buesst an Dimensionein und schrumpft zusammen wie der verkruemmte Erdsaeugling aufdem Steine im See es tat, der mit der Zeit so zwerghaft kleinwurde, wie nach den Autoren der unfertige und unreine Fruehmensches war, der noch nicht menschenwuerdige Speise genoss*
Schliesslich, nach etwa fuenfzehn Jahren, war er nicht vielgroesser als ein Igel, ein filzig-borstiges, mit Moos bewachse-: nes Naturding, dem kein Wetter mehr etwas anhatte, und an dem
die zurueckgebildeten Gliedmassen, Aermchen und Beinchen, auch
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