weitgehend am Platze, besonders wenn man bedenkt, dass Schneeund Regen fuer die Naehrlymphe sehr schlecht waren, da sie sieverwaesserten« Und doch uebte sie auch in verduenntem Zustandnoch genuegend saettigende Kraft, Leicht aufstossend und etwasaussabbernd von ihr, lag der Mann in sich selbst zusammengezogen,die Kniee am Mund, unter den Wettern, und auch seine Haut warzusammengezogen, immerfort in der Verfassung graupeliger Abwehr,die man Gaensehaut nennt, wodurch sie sich sehr veraenderte.
Kam warm die Sonne hervor, so mochte er dampfend trocknen, nebstseinem Buesserhemd, das aber bald verfaulte und grossen Teilswie Zunder zerfiel. Was aber noch davon uebrig blieb, decktevon seinem Koerper mehr, als man denken sollte, denn von dem zu-sammengekruemmten Verteidigungszustand wurde der Zusehens kleiner,Uebrigens muss oder darf man hinzufuegen, dass der Winterihm seltsam schnell verging und ihm ueberaus kurz schien vonDauer, aus dem einfachen Grunde, weil er viel schlief und dieZeit uebersprang und versaeumte. An ihr nahm er erst wiedermehr teil, als das Licht wuchs, die Luefte linder wehten und einFruehling, der freilich an der bäum- und graslosen Nacktheit sei-nes Felsensitzes nichts aenderte, sondern nur den Stein mild zuerwaermen vermochte, hinueberleitete in langtaegige Sommerzeit,wo die Sonne ihren hoechsten Bogen am Himmel ueber dem See be-schrieb und, wenn nicht Wetterwolken sie verhuellten, gewaltigniederstrahlte auf Mann und Fels, diesen oft so erhitzend, dassjener es kaum darauf haette aushalten koennen, waere seine ab-wehrende Haut nicht schon sehr koernig und hornig veraendert ge-wesen, Auch war gegen die hitzende Strahlung sein Haupt einge-huellt in verfilzt dick aufliegendes Haar und vermummenden Bart,und so nahm er das Beschiedene hin, bis die gestirnte Nacht mit
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