schreien nach dem Schwindler# "Wusst 1 ich doch, dass es ihmnicht ernst war und dass er sich fein druecken wuerde um denproponierten Sitz. Ich geh meiner Wege .' 1
Und machte sich auf, wie jeden Morgen, zum See hinab. DieFrau aber, als sie das sah, eilte zum RumpeIhaeuschen, ruettelteden Schlaefer und mahnte ihn wohlmeinend:
"Guter Mann, wenn du mitfahren willst, so versaeume dichnichti Der Fischer ist schon unterwegs zum See . 11
Da fuhr Gregorius auf, blickte verwirrt und besann sichkaum, so tief war sein Schlaf gewesen.
"Nicht gern", sagte sie, "du Feiner im mehrtaegigen Bart,weck ich dich Mueden und schicke dich ungern zum Steine. Unddoch sprach es in mir, dass ich’s tun sollte, damit du nicht umden Sitz kommst. Denn wahre Sehnsucht schienst du mir nach ihmzu hegen, und wer weiss, ob du nicht etwa ein Heiliger bist."
Bei diesem Wort schauderte Gregorius. Auffahrend rief er:"Wie konnte ich Elender schlafen? Um Gott, hinweg und ihm nach.’Und stuerzte hinaus aus dem Schuppen.
"Vergiss deine Beinschelle nichti" rief die Frau und drueck-te sie ihm in die Hand* "Vielleicht ist sie noetig zum Heil,mag auch der Fischer sich nur im Argen ihrer erinnert haben.
Und greif auch die Hakenleiter hier, sie ist not, und mein Mannhat nichts mitgenommen. Trage sie, wie der Herr Krist seinKreuzl - Leb wohli" rief sie ihm nach* "Voller Mutmassungenueber dich bleib ich zurueck." Dann wandte sie sich und weinte.
Gregorius aber, beschwert von Eisenhalter und Leiter, liefin seinem Schweiss dem Wirte nach, immerfort rufend: "Freund,Fischer, mein Engel, warte auf mich und verlass mich nicht, ichkomme, ich kommet" Seine Tafel jedoch, die hatte er in der Hast