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nur ganz oberflaechlich bedreckt. Di© Beine und Arme, die duhast, die sind nicht lange nackt, das rede du mir nicht vor, diewaren gut bewahrt vor Wind und Wetter, und ihre Haut - ich willdir sagen, was das fuer »ne Haut ist: es ist die eines gemaeste-ten Fressers. Guck, welch ein heller Streifen dir da um denFinger laeuftl Da hat ein Ring gesessen. Ich-habe Augen imKopf, und eher weiss ich, als dass ich nur argwoehnte, dass dusie anders gebrauchst, deine feinen Haende, wenn du fern bistvon hier, als wie du uns dergleichen nun vormachst. Du kannstbesseren Aufenthalt finden, und wenig Sorge trag» ich, dass dudich morgen schon lustig machen wirst ueber den Ranft da, denBrunnentrunk und ueber uns arme Leute1"
"Ich tue wohl besser”, sagte Gregor zur Frau, "wenn ich indie Nacht gehe.”
"Nein, besser taetest du”, rief der Fischer, "Antwort zustehen und deinen gutherzigen Wirten zu sagen, was fuer einMann du bist!”
"Das will ich", erwiderte Gregor, "und ich bemerke anbei,dass ich es geniesse, und dass es gefuege und gut ist, wenn Ihrmich du nennt im Austausch, ich aber Euch ireze. Ich bin einMann, nicht nur suendig wie alle Welt, sondern dessen Fleischund Bein gaenzlich aus Suende besteht und dazu noch wieder insolche Suende getaucht wurde, dass es das Ende des Denkens istund der Welt Ende. Was ich zu erwandern suche, das ist einhaertester Aufenthalt, wo ich bis an meinen Tod mit der Not mei-nes Leibes buessen kann um der Huld Gottes willen. Heut ist derdritte Tag, seitdem ich der Welt entsagte und auf Bussfahrtging. Im Walde sah ich ausser Koehlern und Schweinehirten auchwohl Eremiten. Aber sie hatten es mir viel zu angenehm. Da
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