äMwiutxu
IliUtt!
ii awi^ii>aMiiuu iii^» n iii Mi ii r i’i i w«^iidimi«^ i i'iiiiii i riii i i W te)iir^ii3
t<
schlaegen zurueck, immer naeher gegen das Tor, und ein Augenblickkam, schrecklich fuer den, der hoffend es mit dem Juenglinghielt, - er ward entwaffnet1 Ja, da zeigte sich des Herzogsueberlegene Reife: jaehlings schlug er dem andern das Schwertaus der Hand, dass es im Bogen von ihm flog und lauter Jubelund Triumphgeschrei ausbrach unter den Burgunden und bei denBuergern lautes Wehe. Indess aber das Schwert noch flog, waretwas andres geschehen, blitzschnell, was mir bei aller Abneigunggegen das Maennergeraeuf den Sinn erheitert, und was niemand so-gleich verstand: Grigorss hatte mit seiner schwertfreien Rechtenim Eisenhandschuh dem Ross des Spitzbarts in den Zaum gegriffenund mit demselben unbedingten Griff auch dessen Schwert gefan-gen, das noch vom sieghaften s chlage unten war. Die hielt ernun beide unbedingt, Zaum und Schwert, und im selben Nu fingSturmi an, aus allen Kraeften seines kurzen, lieben, gedrungenenLeibes rueckwaerts zu gehen und den hohen Rappen mitsamt demHerzog, dem es um nichts in der Welt gelingen wollte, sein Ge-waffen aus diesem unbedingten Griff zu befreien, vor sich her zuziehen zu der Bruecke und gegen das Tor.
Gott mag wissen, ob das goldige Tier diese Verrichtung ge-uebt hatte vorderhand, oder ob es nur die Schenkelweisung desHerrn im Augenblick so klug verstand, genug, es zog, und HerzogRoger, schimpfend durch seinen Helm, mochte wohl am Zuegelzerren und zugleich seine Maehre spornen: die tat darum nureinen Satz vorwaerts, also dass auch Sturmi einen Satz rueck-waerts tun musste - nicht weiter unlieb dem Tierchen. Was aberGrigorss betraf, - ich weiss noch, wie er sich beim Ringkampfmit seinem gleich guten Bruder eher den Schaedel haette ein-druecken lassen, als dass er aus seiner Stemmlage gewichen waere.
172