Spielen, auf die vier Naegel an seinem Schilde zu zielen. Nun,helft mir, Vater, mit gutem Rat, dass der Traum von Ritterschaftwerde zur Tat!"
"Sohn, Sohn", sagte der Abt, erschuettert von diesen Kennt-nissen. "Du hast eine Suade und verfuegst ueber Vokabeln, -ich bin beeindruckt, ich leugne es nicht. Sursangle? Poigneis?Credemi, ich verstehe kein Wort, ebenso gut koennte ich Grie-chisch vernehmen. Bruder Peter-und-Paul hat dir das alles nichtbeigebracht. Aber woher du’s nun hast, ich sehe wohl: Du bistim Herzen kein Klostermann. Schade, Gregorius, tief bedauerlich,liebes Kind. Aber sei es darum, ich will dir raten, vaeterlichund vernuenftig, mein Sohn. Gut, ziehe dies Kleid aus, tu* Ver-zicht auf die Geistlichkeit! Leg weltlich Gewand an oder in Got-tes Namen auch ritterliches, zu Ehren der allerdings verschwom-menen Moeglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass du desFischers Sohn nicht bist. Aber bleibe hier, Gregor, bleibe beiuns! Zieh nicht auf Irrfahrt, geh nicht in die Welt] Ich bittedich, du bist ja ohne Heller, Pfennig und Batzen. Mausearm bistdu ja, mein Lieber! Wie willst du denn einer stolzen Welt alsRitter begegnen, ganz ohne Subsidia? Ja, wenn du zum Beispielhundertundfuenfzig Goldmark haettest, da koenntest du es schonaufnehmen mit der Ritterschaft. Aber woher solltest du die ha-ben? Es ist ja kein Gedanke daran. So lass mich machen! Ichfuege es so, verlass dich darauf, dass du eine reiche Heirattust, derengleichen sich hier auf Sankt Dunstan nicht findenmag, aber vielleicht auf Sankt Aldhelm oder sonst einer der In-seln. So weit wenigstens bekehre dein Herz, dass du, bis ichdas eingefaedelt, noch bei uns bleibst!"
Doch Grigorss’ Eigensinn war unerschuetterlich und nicht