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Der Erwählte : Roman
Entstehung
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dass Flann es erklaert, eh Ich mich zeige. Und trat hinterdie offene Tuer. Drinnen ging es:

"Ja, um des Himmels willen, du grundguetige Allmacht! Flann,Flann, mein Kind, ganz blutig, in Blut gebadet? -Was Ist dir, was

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hast du, wie siehst du aus? Lass sehen, so lass mich doch sehen,die Nase? 0 lackadesi! 0 weh mir! 0 ueber den Tag! Zu wahr,zuwahr! Die Nase ist hin, die Nase ist niedergebrochen, das istkeine Nase mehr, Flann, Herzenskind, sprich, was hast du gehabt,einen Fistiköff, einen Q,uarrel und Skrambel? Mit wem, mit wem?Wer hat das meinem Kinde getan? Ich will es wissen! 11

''Das ist ja so wichtig nicht, erst einmal, wer es getan hat,hoerte man Flann muerrisch durch seine vernichtete Nase sagen."Gib von der roten Baumwolle her und Wasser, statt zu lamenten.

"Ich soll nicht lamenten?! Die rote Baumwoll, die Wasser-kompress! Das sicher, das hier, das gleich! Doch nicht lamen-ten? Deine leibliche Mutter soll nicht lamenten und fragennicht, wer dich schimpfiert hat, verunstalt fuers Leben? 0 Tag!Solch ein Tag, solch ein Tag! Zu wahr! Wer hat es getan? Werist der Moerder?

"Der verdammte Credemi, fuhr Flann heraus, "der war's, dassdus weisst! Auf die Milz hat er gespannt und die Nase geschla-gen, der Tricker, der Tuecker! Ich wollte weiter sperren, aberer kniff."

"Credemi? Grigorss? Wie wagt er! Was hast du ihm denngetan?"

"Erkundigt hab ich mich nach seinem Lesen, da hat er gesagt,er wolle mir die Milz zerschlagen, und als ich die schirmte,traf er die Nase. Kommt meine Nase nicht mehr in die Hoeh, undlauf ich als Ziege herum meiner Lebtag', dein lieber Sohn, der

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