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erhoben, den Sperschaft unter den Arm geschlagen und das Rossgespornt haette, damit e3 ihn im Sprung davontruege, - das fielihm auf und liess ihn sinnen ueber sich und die Bewandtnis, diees mit ihm hatte. Es ist laecherlich, wenn einer eine fremdeSprache nicht kann, jedoch behauptet, innerlich kenne und koenneer sie vorzueglich und spreche sie mit natuerlicher Fertigkeit*
So aber war’s ihm mit dem Reiten. Wer immer in der Welt ambesten zu Pferde sitzen, die Volte schwenken, leisieren undschambelieren mochte, - innerlich war ihm, als koennt f er’s geradso gut, wenn nicht gar besser. Er sagte es niemandem, eben weiler es aus der Seele der anderen heraus fuer laecherlich erachte-te. In der seinen aber war es das nicht, sondern die Wahrheit,und zusammen mit dem, was er in seinem Ruecken sagen hoerte:dass man kaum glauben koenne und moege, er sei der Huette Sohn,beschwerte es ihm das Herz und gab ihm Zweifel ein an seinerRichtigkeit.
Das mochte der Grund sein, weshalb Traurigkeit wie einSchleier ueber seinem Wesen lag, die ihn uebrigens gut kleideteund seinem Jugendreiz eher zustatten kam, als dass sie ihn ver-mindert haette. Oder soll ich weitergehen und den Wagesatz auf-stellen: es habe ihm tief in der Seele, ja wahrlich in seinemFleisch und Blut geahnt, dass, wenn es nicht richtig war mitseinem Leben, es nun wieder gar mit seiner Richtigkeit hoechstunrichtig stehe? Wie sollte ich den Beweis erbringen koennenfuer solchen Wagesatz 1 Aber von Schwermut beschattet war derKnabe, und die Brueder von “Gottes Not”, wie seine Gesellen inder Gelehrsamkeit, nannten ihn gern den “Trauerer”, oder wennsie vom normannischen Festlande waren, so nannten sie ihn“Tristanz, der Sorgsame, qui onques ne rist”. So hatte er noch
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