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seiner Eltern Geschwister sei und zur Mutter seine Base, demge-maess seinen Vater zum Oheim habe. Dessentwegen und um dies zuverbergen, habe man es aufs Meer gesetzt und verhalte den Finderbei seinem Kristentum (denn hoffentlich ist er ein Krist), demKnaben die heilige Taufe angedeihen zu lassen und fuer seine Auf-zucht an dem Golde sich schadelos zu halten« Kristlieh mehrensolle er ihm nebstbei sein Gut und selbes hecken lassen. Auchsolle er ihm die Tafel treu bewahren und ihn vor allen Dingender Schriftkunst maechtig machen, damit er einst, wenn er zuMann geworden, diese ganze Geschichte von seiner Tafel lesenkoenne« So wird er erfahren, dass er von Gebuerte zwar hoch,doch sehr, sehr suendig, und wird sich nicht ueberheben, sondernseinen Sinn dem Himmel zuwenden und in einem frommen Leben seinerEltern Missetat also abbuessen, dass ihr alle drei zu Gott ge-langt. Nun sage, ob nicht frueh und spat Mutter Eisengrein gibtgefuegen RatI"
Die in den Wochen drueckte das Kind an sich und schluchztenur, sprach aber nichts mehr und bezeigte so ein leidig Einver-staendnis. Auch konnte sie nicht ganz umhin, sich an dem kost-baren Seidenzeug zu freuen, das die Burgfrau dem Kinde unter-und ueberbreiten wollte, dazu an dem Schatz, den sie ihr wies,von Golde zwanzig Mark: die buk jene in zwei Brote, dass sie siedem Kind zu den Fuessen lege. Das allerbeste aber war die Tafel,die sie ihr brachte, - wollte Gott, mir kaeme je eine so schoeneSchreibtafel zul Ich habe eine Lust am Schreiben und an gutemSchreibgeraet, bin aber ein armer Moench, und solche Tafel, ausfeinstem Helfenbein, in Gold gerahmt und mit allerlei Edelstei-nen rings besetzt, wird nie mein eigen sein. Nur erzaehlen kannich davon und mich fuer meine Armut schadlos halten durch Lob
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