einander geraten — Gott wußte, wie und warum.Möglich, daß sie einander nur im Dorbeischlendernmit den Schultern gestoßen und in ihrer Ehrenhaftig-keit einen Kriegsfall daraus gemacht hatten. Johnny,der natürlich ebenfalls längst geschlafen hatte undauch nur durch Hörensagen von dem Handel unter-richtet war, äußerte mit seiner so angenehmen, einwenig verschleierten Kinderstimme, daß es sich wohlum eine „Deern" gehandelt haben werde, und daswar unschwer zu denken bei Jappes und Do Escobarsverwegener Fortgeschrittenheit. Kurz, sie hatten unterden Leuten kein Aufhebens gemacht, sondern, vorJeugen, mit knappen und verbissenen Worten Ortund Stunde zum Austrag der Ehrensache verabredet.Morgen um zwölf Rendezvous da und da auf demLeuchtenfelde. Guten Abend! Auch BallettmeisterKnaak von Hamburg, Nsltrs cko xlaisir und Leiterder Reunions im Kurhause, war zugegen gewesenund hatte sein Erscheinen am Walplatze zugesagt.
Johnny freute sich rückhaltlos auf den Kampf,ohne daß er oder Brattström die Beklemmung ge-teilt hätten, die ich empfand. Wiederholt versicherteer, indem er nach seiner reizenden Art das R weitvorne am Gaumen bildete, daß die beiden sich invollem Ernst und als Feinde hauen würden; und
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