2ch war sehr erschüttert, als Johnny Bishop mirsagte, daß Jappe und Do Escobar sich hauen wolltenund daß wir hingehen wollten, um zuzusehen.
Es war in den Sommerferien, in Travemünde,an einem brutheißen Tage mit mattem Landwind undflacher, weit zurückgetretener See. Wir waren wohldrei Viertelstunden lang im Wasser gewesen und lagenunter dem Balken- und Bretterwerk der Badeanstaltt auf dem festen Sande, zusammen mit Jürgen Bratt-ström, dem Sohn des Reeders. Johnny und Bratt-ström lagen vollständig nackt auf dem Rücken, währendes mir angenehmer war, mein Badetuch um dieHüften gewickelt zu haben. Brattström fragte mich,^ warum ich das täte, und da ich nichts Rechtes daraufzu antworten wußte, so sagte Johnny mit seinem ge-winnenden, lieblichen Lächeln: ich wäre wohl schonetwas zu groß, um nackend zu liegen. Wirklich war
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