Eeltsame Orte gibt es, seltsame Gehirne, seltsameRegionen des Geistes, hoch und ärmlich. An denPeripherien der Großstädte, dort, wo die Laternenspärlicher werden und die Gendarmen zu zweiengehen, muß man in den Häusern emporsteigen, bises nicht weiter geht, bis in schräge Dachkammern,wo junge, bleiche Genies, Verbrecher des Traumes,mit verschränkten Armen vor sich hinbrüten, bis inbillig und bedeutungsvoll geschmückte Ateliers, woeinsame, empörte und von innen verzehrte Künstler,hungrig und stolz, im Jigarettenqualm mit letztenund wüsten Idealen ringen. Hier ist das Ende, dasEis, die Reinheit und das Nichts. Hier gilt kein Ver-trag, kein Zugeständnis, keine Nachsicht, kein Maßund kein Wert. Hier ist die Luft so dünn und keusch,daß die Miasmen des Lebens nicht mehr gedeihen.Hier herrscht der Trotz, die äußerste Konsequenz, das
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