nach tlis geht. Aber ihr habt ja an diesem kibou einenNarren gefressen,ihr Publikum, obgleich er das erste unddümmste ist, was ich gemacht habe. Und er dankt lieblich.
Dann spielt er eine Meditation und dann eineEtüde — es ist ein ordentlich umfangreiches Pro-gramm. Die Meditation geht ganz ähnlich wie die„Rsverie", was kein Einwand gegen sie ist, und in derEtüde zeigt Bibi all seine technische Fertigkeit, dieübrigens hinter seiner Erfindungsgabe ein wenigzurücksteht. Aber dann kommt die Fantaisie. Sie istsein Lieblingsstück. Er spielt sie jedesmal ein bißchenanders, behandelt sie frei und überrascht sich zuweilenselbst dabei, durch neue Einfälle und Wendungen,wenn er seinen guten Abend hat.
Er sitzt und spielt, ganz klein und weiß glänzendvor dem großen, schwarzen Flügel, allein und aus-erkoren auf dem Podium über der verschwommenenMenschenmasse, die zusammen nur eine dumpfe,schwer bewegliche Seele hat, auf die er mit seinereinzelnen und herausgehobenen Seele wirken soll...Sein weiches, schwarzes Haar ist ihm mitsamt derweißseidenen Schleife in die Stirn gefallen, seinestarkknochigen, trainierten Handgelenke arbeiten, undman sieht die Muskeln seiner bräunlichen, kindlichenWangen erbeben.
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