Das Gespräch glitt ab, plänkelte eine Weile un?stät hin und her, berührte eine Sendung frischerZigarren, welche, in Zink verschlossen, eigensfür Herrn Aarenhold aus Habana eingetroffenwaren, und zog dann Kreise um einen Punkt,eine Frage rein logischer Natur, die beiläufig vonKunz aufgeworfen war: ob nämlich, wenn a dienotwendige und ausreichende Bedingung für bsei, auch b die notwendige und ausreichende Be?dingung für a sein müsse. Dies umstritt man,zersetzte es in Scharfsinn, brachte Beispiele bei,kam vom Hundertsten ins Tausendste, befehdeteeinander mit einer stählernen und abstraktenDialektik und erhitzte sich nicht wenig. Märithatte eine philosophische Unterscheidung, näm?lieh die zwischen dem realen und dem kausalenGrunde, in die Debatte eingeführt. Kunz erklärte,indem er mit erhobenem Kopfe auf sie hinab?redete, den „kausalen Grund“ für einen Pleonas?mus. Märit bestand mit gereizten Worten auf demRechte ihrer eigenen Terminologie. Herr Aaren?hold setzte sich zurecht, hob ein Brotstückchenzwischen Daumen und Zeigefinger empor undmachte sich anheischig, das ganze zu erklären.
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