Art, ausschließlich mit Gegenfragen, die wenigförderlich waren. Ihre Rede war mit sonderbarenund an Kehllauten reichen Worten durchsetzt,Ausdrücken aus dem Dialekt ihrer Kindheit.Märit war voll schweigendenWiderstandes gegendie kirchliche Trauung, die in Aussicht genom*men war und die sie in ihren vollständig auf*geklärten Überzeugungen beleidigte. Übrigensstand auch Herr Aarenhold dieserTrauung kühlgegenüber, da von Beckerath Protestant war. EineprotestantischeTrauung sei ohne Schönheitswert.Ein anderes, wenn von Beckerath dem katholi?sehen Bekenntnis angehört hätte. — Kunz bliebstumm, weil er sich in von Beckeraths Gegenwartan seiner Mutter ärgerte. Und weder Siegmundnoch Sieglind leg* . . ^ j den Stühlen anten Teilnahme an H\ÜJ ihren schmalen unddenTag. Sie hielten /)j|y^ feuchten Händen,einander zwischen Zuweilen fanden
sich ihre Blicke, verschmolzen, schlossen ein Ein*vernehmen, zu dem es von außen nicht Wegenoch Zugang gab. Von Beckerath saß an Sieg*lindens anderer Seite.
„Fünfzig Stunden,“ sagte Herr Aarenhold, „und
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