722 Stachelloch Stachelschwanz
haben an der Wurzel eine Schuxve, die 8 derjenige, welcher fich darauf setzt, bet. aufersten Fußpaar- baden zweifinqcr'ge Schee, dem Eise mittelst 2 Stachelsiöcken leicht u.r«n. Arten: gefurchter S> (p. s»!a». schnell fortschieben kann,ru«), mit Z Furchen auf dem Schalenschkld; Stachel-schnabel (Zool.), so v, w.x. I»c>»oclc>» u. a Säbelschnäbler. S.-schnauzen (occhi-
Stachel-loch (Anat.), s. n, Keilbein, »osramst»), bilden nach Latreille eine Fa»
S t ach el-mak re le (liclri» s/i-r,., Zool.), milie der Eingeweidewürmer, dazu die Gat-Gattung aus der Fam. der Makrelen (der tungenselvrosroina, xrionc-stermsu m.a.Schmalfische bei Gsldfuß); an den Bauch- S.-schnecke (iriuiax), 1) nach Linnöstoffen sind einige Strah'en. Arten:Sprin- Gattung der Weichthiere, die Schale ist >g er (l. salieiis, «comber «»>.), grün, UN- eiförmig oder länglich, die Oeffnung endigtten silbern, Flvss.-n gelb; Sporner (I. sich in eine verlängerte, gerad auslaufendecloar, «coinber o.), von den 8 Rücken- Rinne. Wird in neuern Systemen zu den Röh-stacheln steht einer nach vor«, grau und renkiemenschnecken gerechnet und in verfchie-silbcrig; beide im Mittelmeer. S-.mohn bene Untergattungen gebracht, z.B.kusus,(Bot ), die Pflanzengaltung Argemone (s.d<). riirdinvll», kasoiolsri», kul^ur, pz'rul»,Stachelmünze (Rum.), diejenigen xleuroroi»», rsneil», clsvstula u. m. a.Münzen, welche nicht wie die Spottmün- Einige geben Purpurnst. 2) Nach Brü-ten zum lachen, sondern in der Absicht Je» guicceS diejenigen Arten obiger Gattung,wand zu ärgern auSgegebrn wurden. welche schräg gereihete Höcker oder Gta-
Stächel-nasen(»cai,rlaorlain-,Zool.), cheln haben. 3) Nach Lamarck diejenigen,machen bei Laireille eine Familie aus der deren Höcker o-zer Stachel» einander fastFischordnung Selacier auö; dazu sind die gleich, und in mehrere LLngSrcihen ver»Gattungen akim-era und csiloilrzrncflus rheilt sind. 4) Montfort sondert noch die-gerechnet. S.>nuß (Bot), 1) trsps »u- jevlgen ab, die «ine längere Rinne u. mitraus, s. unter Irsps; 2) die Frucht da- kleinen Dornen versehene Höcker haben,von, s. Wassernüsse; 8) der gemeine Stech» Hierher gehörige Arten: Schöpf er (Schnä-opfel iss. d.). S.-ochs (Gaour, dos so»- Kelchen» m. llaustelluin), eiförmig, di«lestu», Zool.), Art aus der Gattung Ochs, lange Rinne ist stachellos; häufig aus Amt-ausgezeichnet durch eine Reihe auf dem Rü- rika und Asien, neuerdings als eigene Gat»cken hinlau'ender Stacheln; lebt truppweise tung ausgestellt; Spinne (m. tridulus),
(10 — 2o Stücken- in Vorder,Indien, frißt eirund, Rinne sehr lang; drei Reihen erha-Gras, Blätter, junge Zweige S.-rat» bener Wülste sind mit langen dünnen Sta-te, so v. w. Lanzenthier. S,-raupe, cheln besetzt; ebendaher, schöner und fette«Raupe res Schwalbenschwanzes (Schmet- ver. Sehr viele Arten dieser Gattung kom-terl'ng). S.-röche (rr^on wen versteinert vor. (/<>.)
Gattung der Quermäuler (Ordnung der Stachel>schrift, so v. w. Satyrc.Knorpelfische), gebildet au« den Arten der Stachel, schuppe (uiouocencrisGattung rsjs L. (s. Rochen), welche am .b'-i-seick,, Icpisacsnthns Zool.),
Schwänze «inen gezähnelten Stachel haben; Gattung aus der Familie brr Schmalfischedie Körperscheibe ist stumpfeckig. Art: S. (der Barsche nach Cuoier); der Körper ist(trz-§. x-stinso»), der Leib ist glatt, schlei- kurz, dick, die Schuppen groß, stachelig,mig, oben braun, unten weiß, ohne Rücken« rauh, gekielt, statt der ersten Rückenflosseflösse, der Schwanz lang und dünn, ohne sind einige freie Stacheln, die BauchflossenFlosse; der Stachel steht auf der Mitte des sind auch gestachelt, der Kovf dick und ge-Schwanzes, wird 4 — 5 Zoll lang und ver- panzert. Art: gekielte S. (n>. osrius»wundxt oft tödtlich, wohl ohne giftig zu rs, seinen» csr»pkrsots), aus Japan,sein, soll aber jährlich abgeftoßeu werden S.-schwalbe, so v. w. Rauchschwalbe,und neu wachsen, und wird von wilden s. unter Schwalbe- E.-s ch w a m m (Bot.),Völkern zu Pfeilspitzen verwendet, fast in die Pflanzengattung Hydnum (s. d.). S.«allen wärmern Meeren; rr. ouculus, or- schwänz (Zool.), 1) (ooiflz'Iu» Luv-,kiculsris u. a. Von einigen Arten fanden Lvnurus -p/err.), Galtung aus der Fami-sich Versteinerungen. S.-rücken (»ca»- lie der eigentlichen Eidechsen, gebildet ausrlionotus Ll-L-ieick.), Fischgattung aus der den Arten der Gattung «tellio (s. Dorn»Familie der Röhrenmäuler, der schmale eidechse), bei denen der ganze Leib mitLeib hat einen langen Schwanz, beschupp- großen Schuppen besetzt ist, die Schuppenten Kopf, mit einer stumpfen, nasenkbrm!» aber, besonders die am Schwänze, mitSta-gen Spitze, kleine Schuppen, im Munde cheln bewaffnet sind. Die Schenkel haben eineviel kleine Zähne, Art: s. »»sus. S. - Porenreihe. Art: eidechse »artig er S.sau, so v. w. Drachenkopf, großschup- (o. veru«, rouuruscorii., »rolllovorä),piger. (^r.) am Borgebirg der guten Hoffnung. 2) (F e l,
Stach el - fchlitt« n, e'n ganz niedri» senfisch, »Icsntflurus Li.. rl>euti»), Gat-ger, kleiner Schlitten, die Kufen meisten» tung aus der Familie der Schmalfische: diemit Knochenröhren beschlagen, so daß fich Slnn Ist sehr adschüssig, die am Rande
gekerd-