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21 (1835) Sicilia bis Stadlerland
Entstehung
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721
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Stachelfisch

mäuler; der Körper ist walzen- oder kugel-förmig, stachelig, schuppenlos, bas Maulklein, die Kiefern nackt und vorstehend; derKörper kan» aufgeblasen, die Stacheln auf-gerichtet werde»; Fraß: Dchalkhiere, Kreb-se, Seegras; ist in die Untergattungen:ortsirsAorieon» (f. KlUMpfisch), äioston(s. Jgelfisch) und torroäou (s. Stachel-bauch) getheilt; 2) so v. w. Jgelflsch, puak.tirtcr; 8) so v. w. Stichling. S.-flie-gen, so v. w. Waffenfliegen. S.-flos-fer (»oantlioxtorpxii), nach Cuvier eineAbtheilung der Knochenfische, kenntlich anden Stacheln, welche durch die ersten Strah-len der Rückenflosse (oder bei 2 Rückenflos-sen nur der ersten), gewöhnlich auch derAfter- und Bauchfloffen gebildet werden.Dazu die Familien: xsrooickei (Barsche),v-tLpkracri (Seebähne, Groppsische u. a.),«viaenaiilsl (Umberfische)» «psroiäei(Meerbraffem), inoniclss (Smaris), syuL-niipsnnes (Schuppenfloss,^), sconilieroi-«isi (Marreelenl, rasnioistei (Bandfilche),t!ieut^eslFelsenfische),pIr»rvnAoiäsi-is^^-rintUikaimo, (labyrtntbformige Schwund»knochenfische, dazu der Kletterbarsch), nin-xiloiäei (Meekaichen), K^bioiäei (Lrich-rersische), peotc>r»ie» peäiouiari lKrötensi-sch:), lebroiäsl (L.ppfische), siskularoo(Röhrenmäuler). Satreille theilt fie in solchemit und solche ohne Schwimmblase in 17Familien geordnet. S.-fuß (ivonockao-r^Inr 7-acchi., psektn» Gat-

tung aus der Fischfamilie der Schuppen-sloffer nach Euvier, der Schmalfische nachGoldluß), gebildet aus Arten der GattungKlippfisch (odserockon 7..), bei welchenstatt der Bauchfloffen Stacheln sind. Art:sichelförmiger S. (in. kaloikormi»),Rücken- u. Afterflosse sichelförmig, Schwanzhalbmvndtg, oben braun, unten silbrig.Au« Indien. S.-gorgdnie (»nrix-rfio»^.)> Gattung aus der Familie der Horn-korallen; der Stamm ist biegsam, hornig,fast glasartig, die Schleimrinde vertrocknetaußer dem Wasser leicht, wodurch die sta-cheligen Unebenheiten vorzüglich sichtbar wer-den. Nach Sinne unter 6orxoin». Arten:spiralförmige S. (a. »pir-Ii»), astlos;Serbin se (s. orlclrrlosa i, ästig, wie dieSeccypresse (». ouxroi-in»), schwarz;»- liaheiluin, fächerförmig; ->. naz,riopli>l-lunr, Wiedas Sech eu(a. tosriivulacva),gefiedert. S.-gras, I) vinn» »runäi-NAVSL, s. unter Cinna: 2) auch di« Pflan-»engattung Cenchru« (s.d.). S.-haart,ger Jgelfisch, s. unter Jgelfisch. S--häuter (soliinoävrmLt-), bilden nachCuvier die erste Ordnung der Strahleo-tbiere; sie haben eine gut gebildete mitStacheln und Sp'tzen bekleidete Haut, ofteine Art Knochengerüst. Sind getheilt: a)in solche mit Füßen (ocliin. peciio«II»l»),bei welchen durch die Löcher der Haul Fühl.

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sähen gehen, welche am Ende scheinbenar-tig ausgehea und zum AuSfaugen dienen;der am Leibe liegende The»! derselben hat«ine mit Flüssigkeit gefüllte Blafe, die sichin die äußerste Spitze entleert, dies« steifmacht, so daß sie als Fuß gebraucht wer-den kann; dazu gehören die verschiedenenGattungen von Seesternen und Seeigeln, sowie die Holothurien; b) in fußlose S.(eeflin. apoä»), dazu die Gattungen inot-

paäi», NIINPSS, priapuln», sipuncutn».

Stachel-hahnen-fuß (Bot.), ra-nunonlu» arveiliis, s, unter Ranunculus.

Stachel-Herz (cräiuin aeuloatuiv,Zool.), Art aus der Gattung Herzmuschel,ähnlich der Jgelmufchel, doch größer undgewölbter; hat in den Furchen Stacheln,das Thier ist hochroth; im Mittclmeer.

Stachel-Heu (Bot.), Iiock^sarurnouodrz:cli>», s. Esparsette.

Stachelig (bot. Nomenrl.), 1) »ou-Isatus, mit Stacheln (s. Stachel 2) ver-sehen; L) vgl. Dlurioarn».

Stachelige Crepkdula (Zool.),s. unter Oronickui».

Stachel-käfer (Zool), 1) (rnorssoi-1»), nach Sinne Gattung der Käfer; dieFühlhörner sind fadenförmig und oft gesägt,der Kopf beugt sich unter das Halsschild,die Freßspitzen sind gedrückt und keulenför-mig, schräg abgestumpft, die Flügeldeckennach hinten zugefpitzt; auf Blumen; sindschnell. Ist neuerer Zeit erhoben wordenu der eigenen Familie; 2) S. (inorckol-c>n»o), welch» getheilt wurden in die Gat-tungen: osnaexis (Wirlkäfer), ririxixlio-rus (Kammkäfer), »oraptia (doch von La-treille nicht hierher gerechnet) und 8) S.(inoräsU,), die Fühler stehen vor den Au-gen, die Kieferntaster haben einen beilför-migen Knopf» die Fußglseder sind einfach,der Hinterleib gespitzt (beim Weibchen eineLegcscheide). Art: gestachelter S, (in. avn-Isits), schwarz, braun grau behaart; ausBlumen; rn- aroinari», ocroxunorsta u.a.; 4) s. Dornkäfer. S.-kelch-eiche(Forstbot.), s. unter Eiche. S.-kopf(Aovl,), 1) ( coplialavrnrliii» Laech,.),Gattung aus der Familie der dickköpfigenBauchfloffer (der Barsche bei Euvier), ge-bildet aus Arten der Gattung rri§l» L.(s. Seehahn); der Kopf ist wie bei der See-schwalbe (<I»ct^Ioporn»), doch haben di«Flossen die gewöhnliche Länge. Art: o.spiuarsll» (^»srorostou» 6P.), mit zacki-gen Stacheln am Kopfe; 2) so v. w. See»rciher, s. unter ttonioclin». S.-krab-be, s. unter kangarmkrabbe.

Stachcl-kraut, ononis spinös», s.unter Lnonis.

Gtachel-krrbs (ponaeue ,Zool.), Gattung aus der Familie der-cherschwanzkrebse; die Fühler sind zwei-borstig; die Scitensühlhörner sind einfach»A r2 haben