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24 (1835) Treutel bis Ventidius Bassus
Entstehung
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747
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Venöse Constitution VenösgastrischeS Fieber 747

Siifts Lalsborg aus der dänische» Halbinsel heilen erzeugt, und sich als Vicht, Hämor«Jätland. rhoidcn, Biulbrechen, schwarze Krankheit

Venöse Constituti on (Med.), Vor, u. s. w. gestaltet. Fieber, Entzündungen,herrschen des venösen Systems im mensch, die acuten und ansteckenden Krankheitenlichen Körper; die v. C. zeichnet sich da- werden durch die v. C. des Individuums,durch aus, daß in den Venen verhältuiß- welche Ke betreffen, abgeändert und eompli«mäßig zu viel Blut sich befindet, auch das cirt. Durch Fieber und vermehrte Abson«arleriklle Blut di« Eigenschaften des veno» derungen, vorzüglich der Galle und dersen bat. Diese Evnstitution findet sich am übrigen im Unterleide, durch Blutungen u.häufigsten im höheren MannSalter, häufiger s. w- wird die v. C. gemäßigt, meistens «derbeim weiblichen Geschleckte, bei phlegmati- nur temporär und als AuSganzskrankhei»scheu, melancholischen Temperament. Sie len entstehen aus derselben Gelbsucht, Aus,erscheint als p hlegm a tisch, v erlöse und zehrung, Wassersucht. Zuber v- C. ist tuatrabiläre Constitution. In der er. mancher Beziehung zu rechnen die Krebs«stercn überwiegt die wässerige Beschaffen- constitutlon, welche sich im höher» Alterheit de« Blutet; der Körper ist dick» da« einfindet und in einer Verblödung derGesicht blaß, dir Augen bla«, cs häuft sich venös, atrabiläre» u, lymphatischen Consts,viel Fett, besonders im Unterleib an, die tutionen besteht. (/>»«.)

Beweguugen sind träge und langsam» die Venöse Ostien der Herzvcotri«Asslm'laiioa sehr gut, die Temperatur kei, s. unter Herz. V.r Plexus,des Körpers mäßig» die Respiration lang- s. Venengeflecht. B.r Plexus dersam, träge, die Schleimadsonderung ver- Ei er st icke (xlexus. von. painpäuikor-mehrt. die Sprache langsam, das Gemein» mis ov»), durch Verbindung kleinerge«ühl urd das Gemüth sehr wenig erreg. Aeste der inner» Samenvenen entstehende-bar. der Geist träge und langsam, das Uc- sich um die Eierstöcke (s. d.) herumziehendestbel rudig, der Charakter fest und zuver- Venengeflechte. V.r Plexus det Ho«lälsi'. Die Krankheitsanlage ist nicht groß. den oder Samenstrangs, s. Sa-Bii der atrabiläre«, auch schwarzgal« menvenen. V.r SinuS deS Rücken«ligen Con stitut» n überwiegt der Koh- marks, s. u. RückenmarkSvenen. V.rlenstoff im Blute, sie bezieht sich vorzüglich Ductus oder Gang, s. Botanischer'auf Modificationen der Gallenabsonderung. Ganz V. s Blut, s. unter Blutumlauf.Der Kötper ist oft hager, meist jedoch gut V-s Herz, die rechte Hälfte de» Herzen»,genährt, die Lagen und Haare schwarz, s. Herz.

die Hautfarbe schmutzig, dunkel, gelb, V en ! s - g astris ch es Fie b er (ksiarisschwärzlich, di« Bewegung träge, obwohl vsnc>«c> - ßastric», Med.)» Fieber von er,es nicht an Kraft fehlt, die Respiration höhler Venofilät (s. d.) bedingt und durchtief, Hcrz und Arteriensystem reizbar, Ausleerungen aus dem Unterleib« sich ent»Temperatur ungleich, die Verdauung wild scheidend. Seltner scheint venöse Voll»leicht gestört, Stuhlausleerung träge, Ex, blütigkeit, häufiger die im höher« Gradscremenie schwärzlich, der Schlaf oft un- venös gewordene Qualität des Blutet undruhig von Träumen gestört. Die Erreg- Stockungen in den Unterleibsorgan«» eiabarkcit das Gemüth und Gemeingefühl er« solches Fieber herbeizuführen, in welchenhöht, dieses zu unangenehmen Empfindun- theili atrabiläre, thcils Schleimmaffcn ll.gen genügt, jenes trübe, mürrisch, daher a. im Unterleibe abgesondert, in dem Darm«eine Ne^glina zu entsprechenden Gemüths. canale ongehäuft und mit Vorkbeil entleertbewegungen, Geist lebhaft, Gedächtniß treu, werden. Der Grund zu diesen Fieb-rn kannspeculaiive Gegenstände ziehen besonder- nur allmählig durch alle die Umstände ge»an, das Urtheil lief; im praktischen Leben legt werden, welch« die erhöhte Venosititunbeholfen, ohne Geschick. Die Krankheit-- (s. d.) herbeiführen; sie kommen meist spo,anlage ist groß, und es steht diese Consti- radifch im höheren Lebensalter, besonderstutlon der Krankheit schon lehr nahe, sie bei solchen vor, die eine sitzende Lebensartverursacht vorzüglich die Vorläufer der führen, sehr wenig in di« frei- Luft kom«v-nbsen Krankheiten. Bei diesen v.n C nea men, zu viele und unangemessene Speisendie Anlage zu örtlichen Krankheiten der eine lange Zeit hindurch genießen, niederdrü-B'nen gesteigert, sie gehen leicht in erhöhte ckenden Ä-mülhsdewezunzen ausgesetzt find,«evofität (s. d.) ü'-er, welcher durch Con- von melancholischem oder phlegmatische»gkiiivn, venöse Entzündung und Blutung Temperamente, venöser- oder lymphatischerauf die übrigen Organe einwirkt und Slo- Constitution sind. Bisweilen schemen zufällige«ungen im Unterleib«, be^onters der Leder, Geleginheilsursachen, wie Erkältung, lieber,o?» ^ Absonderung in denselben, ladung det Magens, Gemülhsbewegungen5A°ch°nd-Ie, M-lanchoiie, chronische Gei- und derzl. de» Ausbruch de« Fiebers zuA"""kheit, Echlagflüffe und Lähmung, befördern, welches lange vorbereitet war,d» gallige Schleiiiifieber, und dessen eigenthümliche Beschaffenheit

Vk'ptlssche Ausschläge und andere Krank- nicht von den Gelegenheitsursachen, sondern

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