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22 (1835) Stadt bis Tenn
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732 Tenda Teuedion

vorigen Eitze, das südliche Eleve, Rsckiings, Ten Dstn Sitzk Dal (jap. R-l>),Hausen (wo es nicht von T-ibnnten u. Usi. d. h. die 7 Geschlechter der himmlischenpeter« bewohnt wurde), Essen, Berg und Götter. Rach der Tradition der Japanerden süd.westlichen Theil der Grafschaft regierten bei ihnen «ine unbestimmt langeMark. B-rüvmt waren sie durch ihre Rei. Zeit hindurch himmlische Geister, von denenterei und Pferde standen bei ihnen in großer die 3 ersten Geschlechter ohne GattinnenAchtung. Ihr vornehmster Gott war der sich fortpflanzten; die 4 folgenden zwarKriegsgott. (Li>.) Gemahlinnen hatten, aber ohne eheliche

Tenda (Geogr.), 1) Stadt in der sar- Umarmung Kinder zeugten; das letzte Ge.bimschen Grafschaft Nizza, an der Roja; schlecht ausgenommen, indem Jsanogkhat 1600 Ew., welche meist Krämer und erst seine Gattin Jsanami auf menschlicheMaulefeltreiber find, Stiftskirche, mehrere Art erkannte. Aber dadurch ging auch bieKlöster, festes Schloß zur Deckung des Pas- reine Göttlichkeit verloren und es folgtense« Col de Tenda über die Alpen. War nun auf dem Throne die S Geschlechter ir-früher Grafschaft. 2) Reich in Senegam- bischer Götter oder Halbgötter (Dsi Sinbien (West, Afrika), westlich an die Wal» go Dai), der erster Len Sio Dai Dsindüng Simbank grenzend, ist selbst wal- (Ama Tera Oon Gainy, b. h. der him-dig, nicht genau bekannt. HauptortIalla- melstrahlende, große Geist), war. Diesercvtta. (^r.) pflanzte allein sein Geschleckt fort und war

Tendack, ein japanisches, einfaches Bal> der Urvater halbgöttlicher Wesen, die Ja.let, von nackten Tänzerinnen aufgcführt. pan bewohnten. Man verehrt ihn bisTenda-Maje (Geogr.), Reick in der jetzt als den höchsten Schutzgott Japans,Landschaft Senegambien (West-Afrika), von als Cultur. und Rettglonsstifter, und ingeringem Umfang; liegt auf dem Geblrg, jeder Stadt ist ihm ein Tempel erbauet,grenzt an Fouta Dsjalla, Djallon - Kadu, Nachdem diese S Geschlechter von Halbgöt»Kabu u.a., ist bewässert vom Rio-G-ande, tern 2,342,167 Jahre regiert batten, be«bringt Getreide, viel Holz (Palmen), Rin« gann endlich mir dem Jahre 660 v. Ehr.der, Rothwild u. e. a. Produkte. Die Ein. die Reihe menschlicher Kaiser, die aberwohner sind arm, nicht zahlreich, treiben auch ibre» Ursprung in gerader L nie voneinigen Handel. Hauptort! Kade. (7^r.) Ten Sio Dai Dsin ablesteten. Sie führ,Teiilläntis (Med), solche Mittel, ten aber nicht mehr, wie die Vorigen denwelche die Haut ausspannen, sie sind den Titel Mikotto, sondern Mikaddo, d. h.erschlaffenden Mitteln entgegengesetzt. Kaiser, oder TenOo (Himmelsfürst), oderTendenz (v. lat-), Richtung des Ge. Ten SiN'(Hiinmelsklnd), und das Ge-müthes auf einen gewissen Zweck, oder Ab« schlecht von Menschen, das sie beherrschten,sicht, in der man etwas sagt, oder thut. war das gegenwärtige niedere und kurzBgl. auch Trieb. lebende. Dem Len Sio Dai Dsin wird

Tendenz-proeeß (Rechts«.), Pro- am 16. Tage des 9. Monats ein ollgemci-zeß, wo der Richter befugt sein soll, den n«S Fest in ganz Japan mit glänzendenza verurtheilen, der schlechter Ansichten Processionen gefeiert, und außerdem ist ibmwegen verklagt ist, ohne daß er sie jedoch der 16., 21. und 26. Tag jedes Monats ^ausgesprochen hat. Solche Proceffe wur. heilig.

den besonders in Frankreich, als das Mi- Tene (Geogr.), so v. w. Faleme.mstertum Villele (l. d.) mit den Zeitschrift T?nea (a. Geogr), Flicken im Gebietten in Krieg lag, geführt; jetzt sind sie von Korinth; die Leneaten sollen von Aga-aber wieder abgeschafft, indem alle gcsun- memnon aus Tcnedos in das Korinther«den Rechtsansichten den Satz aufftcllen. daß land verpflanzt worden sein. Hier solltebas Gesetz wohl die That, nicht aber den auch Oed'pu« erzogen worden sein und vonbloßen Willen bestrafen. T. «änderten die meisten zur Gründung

Le« der (Schiffb.), in England ein- von Syrakus. In den Streiiizk.iten de«Art kleine Schiffe, welche die Linienschiff- achäischen Bundes hielt ,S sich auf römischebegleiten, um Befehle und Nachrichten an Seite und blieb deshalb frei. Jetzt nocheinen Ort zu überbringen- Ruinen davon. (^.)

lr«näin65 (Anat.), s. Flechsen. ron-brio (Zool.), s. Mehlkä'er. 1 o-

LendinöS (v. lat.), flechsig. »sbiiouits«, s. Schattcnkäier 1).

Tenbiren (v. lat.), 1 ) spannen, 2 ) Trnebrum (a. Geogr.), Vorgebirgstreben, trachten; 3) sich hinneigen. im tarraconensischeu Spanien; mit einem

Tendrac (Zool.), so v. w. Cenvete- den Zlercaones gehörigen Hafen Tcne-c-ua-tn-. s. unter Borstsnigel. brius; auch einen Flecken Tenebria

lenäis (fr.), 1) zart, zärtlich; 2 ) nennen die Geographen dort,weich, mild, sanft, lieblich, 3) mürbe. Tenrdivn (Rumism.), Münz- derDavon: L-ndress«, Zärtlichkeit, zärt. Stadt Tenedos, sowohl von Kupfer, alstiche Zun-igung. lonärotü, Zartheit, von Silber, au? der e.mn Sttre «,n Dvp-Mürbigknl der Speisen. Pklgestcht, aus der andern eine Axt, dane-

ben