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nahm und das Zimmer verließ, um im Wohn-zimmer auf dem Sofa zu schlafen... Ja! dahabe ich hinter mir aus seinem Munde ein Wortanhören müssen . . . ein Wort ... ein Wort. ..!
. . . Kurz, Thomas, dies Wort war es ganz eigent-lich, daß du es weißt, was mich veranlaßt, gezwun-gen hat, während der ganzen Nacht zu packen undin aller Frühe Erika zu wecken und davon zu gehen,denn bei einem Manne, in dessen Nähe ich solcherWorte gewärtig sein muß, konnte ich nicht bleiben,und zu einem solchen Manne werde ich, wie gesagt,niemals zurückkehren . . . oder ich müßte verkommenund könnte mich nicht mehr achten und hätte keinenHalt mehr im Leben!"
„Willst du nun die Güte haben, mir dieses gott-verdammte Wort mitzuteilen, ja oder nein?"
„Niemals, Thomas! Niemals werde ich es mitmeinen Lippen wiederholen! Ich weiß, was ich mirund dir und diesen Räumen schuldig bin . . ."
„Tann ist nicht mit dir zu reden!"
„Das mag sein; und ich wollte, wir redeten auchgar nicht mehr darüber..."
„Was willst du thun? Willst du dich scheidenlassen?"
„Das will ich, Tom. Das ist mein fester Ent-schluß. Das ist die Handlungsweise, die ich mir selbstund meinem Kinde und euch Allen schuldig bin."
„Na, das ist also Unsinn," sagte er gelassen, drehtesich auf dem Absätze um und ging von ihr fort, alsob damit überhaupt das Ganze erledigt sei. „Zum