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mittiert, sich ein bißchen lächerlich gemacht... lächer-lich gerade darum, weil sein Vergehen so harmlos,so wenig ernsthaft zu nehmen ist. . . Kurz, seineWürde ist nicht mehr unantastbar, eine gewisse Über-legenheit ist jetzt entschieden auf deiner Seite, undgesetzt, daß du sie. geschickt zu nutzen verstehst, so istdein Glück gewiß. Wenn du nun in . . - sagen wirvierzehn Tagen — ja, bitte, so lange muß ich dichmindestens für uns in Anspruch nehmen! — invierzehn Tagen nach München zurückkehrst, so wirstdu sehen..."
„Ich werde nicht nach München zurücklehren,Thomas."
„Wie beliebt?" fragte er, indem er sein Gesichtverzog, eine Hand ans Ohr legte und sich vor-wärts beugte. . .
Sie lag auf dem Rücken, den Hinterkopf fest indie Kissen gedrückt, sodaß das Kinn mit einer ge-wissen Strenge vorgeschoben schien. „Niemals,"sagte sie; worauf sie lang und geräuschvoll ausatmeteund sich räusperte: langsam und ausdrücklich — eintrocknes Räuspern, das anfing, bei ihr zur nervösenGewohnheit zu werden und wahrscheinlich mit ihremMagenleiden zusammenhing. — Eine Pause tratein.
„Tony," sagte er plötzlich, indem er aufstandund seine Hand fest auf die Lehne des Empire-Stuhlesniedersinken ließ, „du machst mir keinen Skandal!..."
Ein Seitenblick belehrte sie, daß er bleich war,und daß die Muskeln an seinen Schläfen arbeiteten.