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Sehr befriedigt von diesem Vorschläge lehnte sichThomas zurück. Er war schon bei der zweiten Ciga-rette. Die Dämmerung begann vorzuschreiten.
„Also während eurer Abwesenheit hätte ich bei-nahe eine Stelle angenommen, eine Stelle als Ge-sellschafterin in Liverpool! Hättest du es empörendgefunden ? . . . Aber immerhin etwas fragwürdig?... Ja, ja, es wäre wahrscheinlich unwürdig ge-wesen. Aber es war mein so dringender Wunsch,fortzukommen . . . Kurz, es hat sich zerschlagen. Ichschickte der Missis meine Photographie, und sie mußteauf meine Dienste verzichten, weil ich zu hübsch sei;es sei ein erwachsener Sohn im Hause. „Sie sindzu hübsch," schrieb sie ... ha, ich habe mich niemalsso amüsiert!"
Die Beiden lachten sehr herzlich.
„Aber nun habe ich etwas Anderes in Aussichtgenommen," fuhr Tony fort. Ich bin eingeladenworden; eingeladen nach München von Eva Ewers. . . ja, sie heißt übrigens nun Eva Niederpaur,und ihr Mann ist Brauereidirektor. Genug, sie hatmich gebeten, sie zu besuchen, und ich denke dem-nächst von der Aufforderung Gebrauch zu machen.Freilich, Erika könnte nicht mitgehen. Ich würdesie zu Sesemi Weichbrodt in Pension geben. Dortwäre sie ausgezeichnet aufgehoben. Hättest du etwasdagegen einzuwenden?"
„Gar nichts. Jedenfalls ist es nötig, daß dueinmal wieder in neue Verhältnisse kommst."
„Ja, das ist es!" sagte sie dankbar. „Aber nun