so! Guten Tag, alter Tom, ja, du bekömmst aucheinen Kuß. Marcus hat gesagt, es sei hier Allessehr gut gegangen unterdessen. Mutter erwartet euchin der Mengstraße; aber zuvor macht ihr es euchbequem . . . Wollt ihr Thee haben? Ein Bad neh-men? Es ist Alles bereit. Ihr werdet euch nichtzu beklagen haben. Jacobs hat sich angestrengt, undich habe auch gethan, was ich konnte. . ."
Sie gingen zusammen auf den Vorplatz, währenddie Mädchen mit dem Kutscher das Gepäck herein-schleppten. Tony sagte:
„Tie Zimmer hier im Parterre werdet ihr vor-läufig nicht viel gebrauchen . . . vorläufig," wieder-holte sie, und ließ die Zungenspitze an der Oberlippespielen. Ties hier ist hübsch" — und sie öffnetegleich rechts beim Windfang eine Thür — „Ta istEpheu vor den Fenstern. . . einfache Holzmöbel...Eiche. . . Tort hinten, jenseits des Korridors liegtein anderes, größeres. .Hier rechts sind Küche undSpeisekammer. . . Aber wir wollen hinauf gehen;oh, ich will euch Alles zeigen!"
Sie stiegen aus dem breiten, dunkelroten Läuferdie bequeme Treppe empor. Troben, hinter einergläsernen Etagenthür, war ein schmaler Korridor.Es lag das Speisezimmer daran, mit einem schwerenrunden Tisch, auf dem der Samowar kochte, unddunkelroten, damastartigen Tapeten, an denen ge-schnitzte Nußholzstühle mit Rohrsitzen und ein mas-sives Buffet standen. Ein behagliches Wohnzimmerin grauem Tuche war da, nur durch Portieren ge-