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1 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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ja, ihre Person bildete den hauptsächlichen Gesprächs-stoff an der Börse, im Klub, im Stadttheater, inGesellschaft . . .Tip-top," sagten die Suitiers undschnalzten mit der Zunge, denn das war der neuesteHamburgische Ausdruck für etwas auserlesen Feines,handelte es sich nun um eine Rotweinmarke, umeine Cigarre, um ein Tiner, oder um geschäftlicheBonität". Aber unter den soliden, biederen undehrenfesten Bürgern waren Viele, die den Kopfschüttelten . . .Sonderbar . . . diese Toiletten,dieses Haar, diese Haltung, dieses Gesicht... ein biß-chen reichlich sonderbar." Kaufmann Sörcnsen drücktees aus:Sie hat ein bißchen was Gewisses..."und dabei wand er sich und machte ein krauses Ge-sicht, wie wenn ihm an der Börse eine faule Offertegemacht wurde. Aber es war Konsul Buddenbrook... es sah ihm ähnlich. Ein bißchen prätentiös,dieser Thomas Buddenbrook, ein bißchen ... anders:Anders auch als seine Vorfahren. Man wußte, be-sonders der Tuchhändler Benthien wußte es, daßer nicht nur seine sämtlichen feinen und neumodischenKleidungsstücke und er besaß deren ungewöhnlichviele: Pardessus, Röcke, Hüte, Westen, Beinkleiderund Cravatten ja auch seine Wäsche aus Ham-burg bezog. Man wußte sogar, daß er tagtäglich,manchmal sogar zweimal am Tage, das Hemd wech-selte, und sich das Taschentuch und den n In Napo-leon III. ausgezogenen Schnurrbart parfümierte.Und das Alles that er nicht der Firma und derRepräsentation zuliebe das HansJohann Bud-

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