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Zweiter Abschnitt,
für 1: t oder d; t hat Figur-Ähnlichkeit mit der 1, und dist sprachlich verwandt mit t.
„ 2: n oder v, denn sowohl das n wie auch das v hatzwei Grundstriche.
„ 3 : m oder w, weil jeder dieser beiden Konsonanten dreiGrundstriche hat.
„ 4: t, oder r, denn g ist der Anfangs- und r der End-konsonant im lateinischen Worte guntnor, welches 4heißt; eben so ist g der erste und i- der letzte Konsonantim französischen Worte guntro, welches auch 4 heißt;ferner ist r auch der End-Konsonant im deutschenWorte „vier", und endlich sind es und r im AlphabeteNachbarn.
„ 5: 8 (s), sch oder ß, also einer der sogenannten Zisch-laute; s ist figurähnlich mit 5, mit s aber sindsch und ß lautverwandt. Wird in einem Worte ausder französischen oder italienischen Sprache das o,ob und ^ wie ein Zischlaut ausgesprochen, dann gilto, ob oder A ebenfalls 5, z. B. ob in den Wörtern:ebnen», cbomi», oborir, und o in Anrtzv», mnyon re.
„ 6: b (b) oder p, denn das b und b ist figurähnlich mitder 6, und p klingt ähnlich dem b.
„ 7 : f, Pf und pH; denn denkt man sich das große lateinischeI? nach links stehend (^), so erscheint die Formder 7; nun aber lauten pf und pH zu Anfang einesWortes ähnlich wie f, und bedeuten in diesem Falledaher auch so viel wie f (nämlich 7); z. B- in:Pfarrer, Pferd, Pfand, Pfanne, Pfote, Pharao,Philipp, Philosophie, Phrenologie re. Dagegenwird Pf in der Mitte wie auch am Ende eines Wortesnicht wie ein bloßes f gelesen; daher gelten auch pfund pH, sobald sie nicht am Anfang des Wortesstehen, nicht mehr 7, sondern soviel, wie eine zwei-ziffrige Zahl, welche Pf und pH vertritt; pf nämlichbedeutet in letzterem Falle 67 (p — 6 und f — 7),und pH 68 (denn P — 6 und h — 8).