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allenthalben Ablegung der Rechnungen, und erwarb dadurch für denStaat unermeßliche Summen, womit die Staatsschulden bezahlt, undviele nützliche Anstalten errichtet werden konnten. — Der große Mannstarb 1L17 den 8ken November, und, wie man vermuthel, an beige-brachtem Gift, in einem Aller von 60 Jahren. Seine hohen Ver-dienste, die nur kurz in dieser schwachen Skizze, so wie in dem ange-zog. Art. ongedeutet sind, bedürfen keines LobpreisenS; und wenn somanche Fehler (unter denen man Stolz, Starrsinn, zum Theil auchGrausamkeit obenan stellt) die trefflichen Eigenschaften eines der ver-dientesten Männer um Spanien einiger Maßen verdunkelten, so wardieß das L00S fast aller großen Männer, die davon nicht frei wara§,aber jene Fehler durch ihre glänzenden Verdienste so ganz im Hinte-rgrund stellten. LimeneS war auch der Stifter der UniversitätAlcala; und zu der auf seine Veranstaltung unternommenen Her-ausgabe der Polyglotten-Bibel gab er 60,000 Ducaten her. Nochverdient auch der thätige Antheil, den er an der Einrichtung seinesvaterländischen KirchengcsangeS nahm, Erwähnung, indem er im Jahr1L00 zu Toledo den so genannten Mozarabi scheu Gesang ein-führte, der von dem Ambrosianischen und Gregorianischen in manchenStücken, hauptsächlich aber in der veränderten Folge der bei derMesse und den Horis gebräuchlichen Gesänge abwich.
LiphiaS ist der Nähme des SchwerdtfischeS, der oft gegen ZCentner schwer und. eßbar ist. Man fängt ihn in nördlichen und süd-lichen Meeren.
Lylolatrie (Griech.) die Anbetung deS Holzes oder hölzernerBilder.
Lylorganum, s. Strohfiedel,
Lystus war bei den Griechen derjenige Ort, wo die Ringerund Fechter ihre Hebungen zu halten pflegten. Doch machten die Rö-mer einen Unterschied zwischen Lystus, dem bedeckten Gange, wodie Fechter Winker und Sommer sich üben konnten, und Lpstum,einem offenen Spaziergänge, wo jene nur bei guter Witterung undim Sommer ihre Hebungen anstellten. Eben daher hießen auch Ly-stici jene Fechter; und die Lehrmeister und Aufseher über sic: Xy.starchä. Noch verstehen auch Andre unter Fystus die langen be-deckten Gänge in den Gebäuden, z. B. die sogenannten Kreuzgängein Klöstern re.
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81 , Figur diese- bekannter Maßen 2-;sten Buchstaben des Deut-schen Alphabets gibt einen schmalen Busen der Südersee, der sich ebenin der Gestalt eine- I bei Amsterdam (s. dies. Art.) nordwärts derStadt nach Westen zudrängt, und die Amsel und Sparre aufnimmt,