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fälligen, fic£> bec ^)errfrf)aft über bte Stabt 51 t bemächtigen unb G. jur fjauptpabt einer©raffdjaft jtt machen, ju ber er aud) nod) Samofata unb Sarubfd) ermarb. Uber 50 Sabrebeftanb btefe ©raffdjaft, algBoIlmcrf beS jerufalemifchen Sieidjg gegen bic dürfen, unter ber^crrfchaff »erfdpebener aufeinanberfotgenber fränfifd)er gürfien. 3 n ben fortmäljrenbenKämpfen mit ben dürfen tjictten ft cf) biefe tapfer trog beg lijeftigen Einbringens biefer, big egenblid) unter bem »crgnügunggfüdjtigen ©rafen Sosceiin II. bem ^)crrfc£>er »on SOiofui,Bengi, 1144 gelang, bte Stabt unb Burg ju neunten. Elite djrtpcije üird)en mürben ine9lofd)een »ermanbeit unb ber 36tam »on nun an in G. t)errfd)enb. Gin Berfucl) ber Gin*mof)ner im 3- 1146, bag türf. 3od) abjufd)üttetn, »olienbete ben 9luin ber Stabt; pe mur«ben »on Bengi’g Bachfolger, Burrebin, gefd)lagen, bie Stabt jerpört, unb mag nicht nieber*gcmegelt mürbe, in bie Sflaoerei, geführt. Bad) »ielen EBechfelfällett, bie G. nad)einattberin bie $änbe ber Sultane »on Slgppten, Slum, ber SBongolen, SEurfomanen unb Werferbrachten, bic eg mei)rmalg ftd> mieber ergeben unb mieber burd) Jlricg fyerunterfommen Ue*fen, fo ingbefonbere unter Sämur, ber eg big auf ben ©runb jerfiörte, fatn eg 1637 burd)Grobcrung an bie dürfen, bie eg nod) bepgen, unb unter benen eg pd) mieoer aug ben üErüm*mern unb ju einer Elrt Blüte erijob. ©egenmärtig jatjit G. 40—50000 G., mo»oit 2000armenifdje Ghripen, bie übrigen SEürfen, Etraber, Äurben unb 3«ben pnb. Bon Elltertf)ü*mern pel)t man nur nod) bie SErümmer ber alten S3urg, »on ber Sage für ben $)alap Elim*rob’g gehalten, unb bie Jtatalombcn im Seifen unter berfelbcn. Sonft ift nod) merlmürbigbie bem Elbrafjam geheiligte fBophee mit bem aug bem Sibrafyamgqueli gebilbeten Sifcfpeiche,in meldjem fortmäljrenb geheiligte gifdje unterhalten merben. Überhaupt gilt G. im Grientfür eine burd) Elbraham’g Elufentfjalt geheiligte Stabt.
©bgettortl) (EJlaria), geb. 1771 ju Gbgemorrt)tomn in Srlanb unb in Gnglanb er*jogen, entmicfelte, nachbem pe ihrem Bater, 91 ich- So »eil G., 1782 mieber nach Srlanbgefolgt mar, fefyr halb unter beffen nad) praftipher SEüd) tigfeit Prebenben Scitung unb unterber Elufpdjt einer erpen unb jmeiten Stiefmutter, foroie inmitten eineg gefelligen gebilbetenJfreifeg bie alg Schriftpeilerin pe augseid)nenbe feine Beobadjtungggabe. 3h rc literarifcijeBerühmtheit begrünbete pe burd) bte -iperauggabe ber „Essays on practical education"fl798). 3Bie hierbei, fo benugte pe aud) fpäter ben 9iatf) ihres ESaterg big ju beffen SEobeim 3- 1817. ©emeinfam fct>rieben pe ben „Essay on irish bulls" (1803); aud) gab pe bie„Memoirs of Rieh. Lovell E., begun by himself and concluded by his daughter" (2 Bbe.,£onb. 1820) heraug. 3h r erper, Elttffeljen erregettber 9loman mar „Castle Rackrent"(9onb. 1802), eine treue Sdplberung beg Gharaiterg unb Supanbeg ber unterpen irifchenBolfgclajfen. Sann folgten „The modern Griselda", Leonora", „Belinda", „The Pa-tronage", „Ormond", „Tales of fashionable life" unb „Helena". 3®ifd)enburd) geman*tten ihre Grjählungen für bie Sugenb Beifall unb Badjahmer, befonberg „The parent’sassistant" „Moral tales" unb „Populär tales". Sittliche Stvede, fdjarfeg Urtheil, reineSprache unb flareSarpellung traten bei ihr mehr her»or alg glänjenbe $)h anf ape ober tiefeGharafteripif. Sen Einfang einer »on ber Berfafferin überarbeiteten Sammlung ihrerSchriften machen bie „Tales and novels" (18 Bbe., Sonb. 1832 fg.); bie meipen berfel*ben pnb tng Seutfche überfegt.
(Übict heifst im ElUgemetnen eine öffentliche Befanntmad)ung. Sie Surigbictiong-gemalt ber mit ber 9ted)tgppege betrauten Beamten im röm. Staate erhielt eine mtchftgeSd)tanfe burd) ben ©ebrauch, ber namentlich bei bem Elmtgantritt ber Oratoren Paftfanb,bie ©runbfäge, nach benen pe ihr Elmt »ermalten roollten, burch ein Gbict augjufprechen, fo»eit überhaupt beren BePimntung ihnen anheimgegeben mar. fMetburd) erhielt bte Sott*bilbung beg Slechtg burch bie richterlichen Beamten einen Petigen Gharafter. Beben biefenGbicten, bte man baljer perpetua nannte,, famen auch bergletd)en für inbi»ibuelle Salle, fo*»ie bei anbern SOlagipraten, 4 . B. ben Elbilen, »or. So bilbefe pd) eine -pauptqitelle beggan 4 en röm. 9led)tgft)pemg, »eiche alg gegrünbet auf bag amtliche Slnfehen feiner Urheber(jus honorarium), bem eigentlichen förmlich gefegten (jus civile) entgegengefegt mürbe.Sm Berlauf ber Beit fonnten pd) aber biefe edicta perpetua alg jährliche Grlaffe ber ÜÄa*giPrate mit fortmährenber 5Böglid)feit einer Beränberung unb UmgePalfung nicht erhalten,lief $abtian im 3* 131 n, ß|r. burch Saloiug Sulianug ein bleibenbeg Gbiet mit all*