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4 (1845) D bis Entern
Entstehung
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569
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bitbete Napoleon« 2lBanfgarbe, nafm gleief im Anfang ber Scflacft ba« (Dorf Burgfau*fen unb befe^te Itnf« unb rccft« ber peerflrafje bie SBatbungen, woburef ba« perBorbreifenunb ber 2lufmarfcf ber Steiterei erlcieftert mürbe, .pierauf erftürmte ber bair. ©eneral Set»bewifc mit jwei bair. ^Reiterregimentern eine öflr. Batterie Bon 16 ätanonen, welcfe trefflid)pofürt, bie Strafe Bon 8anb«fut naef 9icgen«burg befind) unb furcftbar wkfte. Dem*ndeffl überflügelte 8anne« bie Dflreicfet auf ber linfen glanfe in bemfelben 2lugenblide,wo (Daoouff Sefebre unb SRontbrun Bon Born angriffen. (Die Dflreicfer, in if)te jweiteStellung bei bem Dorfe G. jurüdgebrängt, hielten wieber @tanb; aber flürmenb naf m biemürtemberg. Snfanterie ba« Dorf. Salb nadlet mürben bie übfiteicf er auef au« bemSBalbe,ber fRegenSburg bedt, Bertrieben unb in bie ©bene geworfen. Secf jet>n Eaoalerieregtmen*ter braefen nun über Spierling in bie Gbene Bon 6.Bor, warfen brei öfir. epufarenregimen*ter über ben -paufen unb feftugen auef bie Bier itüraffterregimenfer, welche ber Gtjferjogjur Unterflüf ung fcf idte, in bie glucf t bi« Traubing. Daburtf warb bie öflr. Snfanterieumflügelt unb in Unorbnung gebracht, welcfe fefr halb ju eiliger 5'(ud)t ftef umwanbelte.3n ber fRad) t füfrte ber Grjf erjog feine füefenben Scfaren auf Scfiffbrüden über bie Do*nau, wo er fYef> f intet bem fcf leef tbefefligten SRegenSburg jum SRüdjugSfampfe aufflellte, bi«bie granjofen auef biefe Stabt unb ba« mit ifr Berbunbene Stabt am -pof am23. unb 24.mit Sturm einnafnten. Die Dfüreicfer, Bon benen nur etwa 28000 2R. gegen 65000granjofen in« ©efeeft !amen, Berieten bei G. 6000 9R. unb 16 ©efefüfe; ber Serlufi bergranjofen war bebeutenb geringer. Napoleon, ben am 23. eine matte jfttgel leieft am gufjegefireift fatte, erlief am 24. einen SageSbefefl, in welcfem er bie grueft be« fünftägigengelbjug« ber brei gewonnenen Scflacften bei Sann, 2lben«berg unb G. unb ber ©efeefte beigrciflng, Sanbsfut unb 9?egen«burg jtt 100 Kanonen, 40 gafnen, 50000 Gefangenen, 3Ponton« unb 3000 gufrwerfen angab. 3ug(eicf ernannte er Daoottfi, perjog Bon Sluerfläbt,jum g ü r fl e n B o n G d m it f l. 3n golge biefer Äämpfe muffe ber öflr. ®eneral Sellacf kfSSRiincfen räumen, wofin ber früfer Bertriebene Äönig Bon Bakrn am 25. jurüdfefrte.Sugleicf faf ber öftr. Dberfelbf err fid) au« ber Dffenfioe in bie DefenftBe Berfeft unb mufteft cf naef Söfnten jurüdjief en, bem geinbe aber flanb ber 2Beg naef SBien offen.

©cf fleht (gerb., Baron Bon), ein getfireiefer ^ublkifl unb fatfoliftrenber ^filofopf,geb. ju Äopenfagen tm Sept. 1790, trat wäfrenb feine« mefrjäftigen Slufentfalt« inSRornjut fatfolifefen dfirefe über. 5Racfbem er feine Stubien in ©öttingen unb .peibelberg been*bet unb auf biefen Unwerfitäten an ben burfdfenfefafttiefen Bewegungen Sfeil genommenfatte, wofnte er im Süfowfcfen grekorp« allen gelbjügen in ben 3- 1812, 1813 unb 1814bei. 211« aber biefe« ^Regiment etn preufifcfe« werben follte, faf er ftef be« feffigen 2Bibet*fianb« wegen, weiefen er gegen biefe SRafregel an ben Sag gelegt fatte, genötfigt, feine Gut*laffung al« Dfftjier ju nefmen. 2luf gürfpraefe be« Baron« Ban Gapellen trat er nun innieberlänb. (Dienfte unb würbe mit ber Seitung ber SDiilitair* unb GiBilpolicei in ©ent beauf-tragt Stefe Stelle befleibcte er auef wäfrenb be« 2lufentfalt« berBourbon« in biefer Stabt.Seine Spmpatfic mit ben religiöfen unb politifefen ^rincipien, welcfe in granfteief ju2ln*fange ber JReftauration jur ©eltung famen, moeften ifn fauptfäcflid) Beranlaffen, ben nie*berlänb. ®ienfl mit bem franj. ju Bertaufcfen. Gr Berbanfte ber Bermenbung Bon ®ecaje«ben Sofien eine« ©eneraleommijfair« ber 23olicei in ÜRarfeille unb würbe 1 SIS al« ©eneral*infpeefor auf bem ^oliceiminiflerium angefiellt. Ginige Seit barauf ging er inbef jum 2Ri*nifierium ber auswärtigen 2lngelegenfeken über, wo er bi« jum 2lu«brutf e ber 3ulircoolu*tion blieb. Gr nafm lebf aften 2lntf eil an nerfefiebenen ropaliflifcfcnSeitf^riften unb grün*bete 1826 ein eigene« SoutnalLe catholique", ba« er ^um Drgan feiner politifefen unbreligiöfen Uberjeugungen macftc. ©effenungeaeftet arbeitete er ju gleicfer 3eit an Berfcfie»benen anbern periobifefen Blättern, unter anbern amAvenir". Überall jeigte er ftef al«einen bef arrlief cn 2lnf änger ber SDffenbatungSpf ilofopf ie. Seine Scnbenj bejeief net er felbfiin ber Ginleitung ju feinem 3ournale, inbem er fagt, er beleuefte alle ©egenftänbe, bie er be*fanbele, mit bem Siefte be« reinen Äatf oliei«mu«. Gr ifl ber fRieftung, welef er 2Raif!re,Bonafb unb eine 3ek lang auef Samennai« angeförten, auef naef bem 2luff ören be«Ca-tholique" (1829) treu geblieben unb fat feine 2lnftcft in jaflreicfen Brofcfüren Berfocften,unter benen Wir nur feinDe lEspagne, considerations sur son passe, sur son present et