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Die Ringstraße und die Rheinstraße.
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Es lebt ein Ritter lobesamHier in der Ritterstrast',
Der hatt' 'ne Maid so wunniglich,
Go rund als rvie ein Last.
V^un rvar ein Jüngling, stark und hehr,
Ein treuer Jagdgenost
Des edlen Herrn von Hundefang,
Dest Freundschaft er genost.
Bei einer Jagd irn dunklen Tann,
Da hat sie ihn gesehn;
Seit jener Zeit verzehrt sie sich,
Es rvar urn ste geschehn.
Am Feste des Sebastian,
Da hak er sie gefreit;
> Sie hakte neue Stiebeln an,
Die rvunnigliche Maid.
^ Er sprach zu ihr: „Ich liebe Dir,
Romm mit mich nach dem sAatz,
Dort rvo die Vogelschützen schiesten,
Dort schnorren rvir mal, mein Schatz!^