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ülaak mein Köln! (H
Line Xarnevalsglorse von^olspli liausk.
(Abdruck berboren.)
Motto: Köllen eine Kroyn
Bovcn allen Steden schoyn!
I^Ilaaf mein Köln! — — —Da liegt sie am breiten,ruhig fließenden Rheinstrom, diegewaltige, die hundcrttürmige, dieStadt mit dem ewigen Dom —die Stadt des Handels und desVerkehrs, die Stätte, wo die hei-ligen drei Könige ruhen, die Stadtder 11000 Jungfrauen und desaromatischen Wassers, des histo-rischen Klüngels und des duften-den Weihrauches, die Stadt derschreienden Gegensätze, in dergeistige Kapazität noch heutigenTages ringt mit dem Lindwurmder Dusterei, wo Frömmelei undwahrhafte Frömmigkeit wechselnmit Frohsinn, ausgelassener Freudeund Schcllengeklingcl . . .!
Maas mein Köln!
Ja — sie verstanden cs undverstehen cs noch heute, die Köl-ner Bürger, die schlimmsten Feindedes Menschen: Jsegrimm, Neid-hart und Griesgram siegreich aus
„Geck lohs — Geck elans!"Illustration aus dem ABC des KölnerMaskeufestcs um 1830 .
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dem Felde zu schlagen — undwie ein schalkhaft Geläut, silber-hell, lustig und immerfroh töntaus längst vergangenen Zeitennoch immer die Schellenkappe des„Gcckcnbendchen" HU uns herüber.
„Das Volk ist fleißig, nüch-
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